Ich glaube, es geht sowohl den Blauen als auch den Schwarzen am Ar..m vorbei, ob die Autor:innen
an irgendwas teilnehmen oder nicht. Das Demokratieverständnis (nicht nur) in Österreich lässt zu wünschen
übrig. Zuerst wird eine Partei von immerhin 24,19% der wählenden Bevölkerung gewählt und dann kommen
die Verlierer angekrochen und jammern herum. Was hätte unsere Landeshaauptfrau für Alternativen gehabt?
Die Roten haben jede Verhandlung verweigert und nur unerfüllbare weil unfinanzierbar Forderungen gestellt.
Weil aus der Opposition heraus lässt es sich wunderbar jammern und alles schlechtmachen, was die Regierung
unternimmt. Mit den Grünen klappt es schon in der Bundesregierung nicht mehr so richtig und da wären auch
noch die Neos dazu notwendig gewesen. Die jetzige Konstellation haben sich immerhin über 64% der Wähler
ausgesucht und das sollte man respektieren! Wer damit nicht einverstanden ist der hat in 5 Jahren die
Möglichkeit, erneut zu wählen! Und bis dahin (oder so lange das Arbeitsübereinkommen hält) sollte man
die Leute arbeiten lassen und die Leistungen beurteilen und nicht die Farbe!
gefunden auf: https://noe.orf.at/stories/3201630/
Aus Protest gegen das ÖVP-FPÖ-Bündnis werden Vertreter der IG Autorinnen Autoren an keinen Repräsentationsveranstaltungen des Landes mehr teilnehmen, solange das Abkommen gilt. „Die Zeit zu feiern ist vorbei“, hieß es dazu am Dienstag in einer Erklärung.
Was soll aus dieser Koalitionsregiertung noch werden?
Ich glaube, die hat nicht lange Bestand.