Ja, es sieht sehr gefährlich aus.
Blöderweise steck ich mitten in einem Umzug, aber schon diese Woche wird meine neue Küche geliefert, leider ohne Elktrogeräte (Lieferschwierigkeiten), aber ich kann schon Lebensmittel in meiner neuen Wohnung lagern, und könnte mir auch mit Grill usw helfen.
Was hast Du denn gekauft? Ich möchte mir gerne gleich kalorienreichere Sachen zulegen, weil ich mit Stromausfällen rechne, Fruchtsäfte, Marmelade, Dosensuppen, Dosenobst usw. Auch länger haltbares Brot, natürlich auch Nudeln,Reis, Haferflocken...
Ich ziehe aus einem Haus in eine Wohnung, wo ich sehr viel weniger Lagermöglichkeiten habe, aber auch das ist relativ, denn ich ziehe auch von der Stadt aufs Land, wo man mehr Natur um sich hat, wo man im schlimmsten Fall etwas findet.
Wer kann sich Krieg in Europa überhaupt vorstellen, ich mag gar nicht dran denken, aber wir müssen damit rechnen.
Einige Vitamin- und Mineralstoffprodukte wären auch nicht schlecht, wenn die Lieferketten total zusammenbrechen. Dann gibt es manchmal so Joghurtdrinks, die ohne Kühlung recht lange haltbar sind, damit die Eiweißversorgung gesichert ist.
. Etwas Vorrat sollte aber jeder Zuhause haben.
wir haben einige Vorräte aufgefüllt - Die preislich erhöht werden könnten zuerst. Doch die Sorge vor diesem Despoten ist größer
Quelle heute.at
Mit intensiven Beratungen bereitet sich die österreichische Bundesregierung auf potentielle weitere Eskalationen zwischen der Ukraine und Russland vor. "Die Lage in der Ukraine verschlechtert sich stündlich, das Schreckgespenst eines Krieges in Europa ist leider real. Unser aller Ziel ist es, einen Krieg zu verhindern und alle beteiligten Parteien auf dem Pfad der Diplomatie und der Gespräche zu halten", so Bundeskanzler Nehammer, der zu den bereits getroffenen Vorkehrungen weitere Schritte ankündigt.
"Wenn es zu weiteren militärischen Aggressionen Russlands gegenüber der Ukraine kommt, dann werde ich unverzüglich den Nationalen Sicherheitsrat einberufen, um über notwendige weitere Maßnahmen zu beraten", so Nehammer.
Wir müssen uns auf die schlimmsten Szenarien vorbereiten.
Ich habe in der Vorwoche in Brüssel bereits davor gewarnt, dass es sich bei der Zusicherung Russlands, Truppen abzuziehen, um einen 'Fake-Abzug' handeln könnte.