Aus ökologischer Sicht ist es begrüßenswert, die eigene Ernährung möglichst regional und saisonal zu gestalten. Lokale Lebensmittel reduzieren den Transportaufwand und Saisonalität sorgt für einen geringeren Düngemittel- und Ressourceneinsatz. Beides führt dazu, dass weniger Treibhausgase emittiert werden.
Vegane Ernährung und Regionalität schießen sich keineswegs aus. Getreide, Hülsenfrüchte und Nüsse, Obst und Gemüse wachsen direkt vor unserer Haustüre. Regionale Alternativen wie Leinsamen statt Chiasamen oder Walnüsse statt Mandrln aus Übersee sind oft die Nachhaltigere Wahl.