Die Sterblichkeit ist schon ab dem Kindesalter beim männlichen Geschlecht höher. Gründe sind gesteigertes Risikoverhalten und Selbstüberschätzung. Im Gegensatz dazu unterschätzen sich Mädchen sogar und sind daher um einiges vorsichtiger.
Es spielen dabei angeborene Verhaltenstendenzen und Hormone eine Rolle, aber auch das traditionelle Bild vom typischen Mann, Mut und Stärke, die dann in manchen Fällen zu Leichtsinn führt.
Allerdings kenne ich auch einige Frauen, die sehr risikofreudig sind und deshalb überrascht mich das extreme Verhältnis 17:1 schon etwas.
Starke Emotionen wie Euphorie oder der Erwartungs- und Erfolgsdruck innerhalb einer Gruppe, verleiten die Menschen zu einem gesteigerten Risikoverhalten, genauso wie „gefährliche Routine“ und die „Verlockung der seltenen Gelegenheit“ .
Frauen ließen sich offenbar in schwierigen Situationen schlicht weniger unter Druck setzen.
Es gitb sicher noch andere Gründe, die im Artikel nicht erwähnt wurden.
Was glaubt ihr? Sind Männer risikofreudiger oder stehen sie einfach nur unter größerem Druck, mit dem sie nicht so gut umgehen können.
Oder ist es einfach Selbstüberschätzung?
Zuletzt bearbeitet von Raggiodisole am 16.02.2023 um 10:24 Uhr