Ich finde es auch gut wenn ein Papst nicht bis zum Tod "durchhalten" muss, wenn es ihm nicht gut geht.
Vielleicht überdenkt die katholische Kirche überhaupt, die Amtszeit eines Papstes zu limitieren. Immerhin ist es doch auch eine Wahl.
Ich finde es auch gut wenn ein Papst nicht bis zum Tod "durchhalten" muss, wenn es ihm nicht gut geht.
Vielleicht überdenkt die katholische Kirche überhaupt, die Amtszeit eines Papstes zu limitieren. Immerhin ist es doch auch eine Wahl.
Die Situation mit Papst Johannes Paul II war ja ein abschreckendes Beispiel, wie man es nicht machen sollte. Der Gedanke an eine begrenzte Zeit als Papst ist nicht verkehrt.
Ich finde es auch für richtig, dass Papst Franziskus zurücktritt. Ich habe ihn im Tv gesehen, er quält sich bei jeder Bewegung und braucht Hilfe beim Gehen.
Sind die Päpste früher alle jünger verstorben, dass sie bis zum Tod durchgehalten haben?
Wenn er nicht mehr die Kraft hat, ist es verständlich, dass er sich in den wohlverdienten Ruhestand begibt. Auch ein Papst ist ein Mensch und sollte nicht bis zuletzt durchhalten müssen.
Es kursieren Gerüchte, dass Papst Franziskus möglicherweise im August zurücktritt. Die gesundheitlichen Probleme (Kniearthrose) befeuern die Spekulationen.
Für weitere Gerüchte sorgen der Beschluss, eine Kardinalsversammlung in Rom im Hochsommer einzuberufen und ein Besuch in der Stadt L’Aquila, wo die Gebeine Coelestins V. begraben sind –des ersten Papstes, der im Jahr 1294 zurücktrat.
Besser ein Rücktritt, als schwer gezeichnet von der Krankheit dieses Amt auszuführen (so wie es Papst Johannes Paul II., der schwer von seinem Parkinson-Leiden gezeichnet war, gemacht hat).