Dam stimme ich voll und ganz zu. Die Förderung nach Lotterieprinzip zu vergeben ist unter jeder Kritik, wer lässt sich so etwas einfallen? Man muss quasi ab Mitternacht mit den Fingern auf der Tastatur versuchen ins Programm zu kommen, je nach dem wer hat schneller ist, bekommt den Zuschlag. Für die anderen heisst es warten bis zum nächsten "Bewerbungsfenster". Wenn sich jemand die Investition leisten kann, sollte man das unbedingt fördern.
Einerseits will man das kleine Österreich dazu zwingen, das Klima der ganzen Welt zu retten, andererseits schlägt die Bürokratie auf stur.
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3205453/
Die Salzburger Plattform gegen Atomgefahren (PLAGE) verlangt Reformen bei der Photovoltaik-Förderung. Das jetzige System sei nämlich ungeeignet, um den Solarstrom-Anteil zu erhöhen. Vor allem die Abwicklung der Förderungsanträge müsse verbessert werden.
In Sachen Photovoltaik hinke Österreich Deutschland jedenfalls hinterher, kritisiert Machart: „Wenn man beispielsweise an das ‚Eine Million Dächer‘-Programm zurückdenkt, das es vor einigen Jahren in Deutschland gab, dann sieht man, dass man politisch etwas erreichen kann. Wenn man die Grenze Salzburg-Bayern passiert, dann erkennt man das auch mit einem Blick auf die Dächer und den Photovoltaik-Anlagen, die sich hier massenhaft finden. Das ist sicher der Förderungsstruktur geschuldet, die hier verfolgt worden ist. Und dieser massive Anstieg der Erneuerbaren in Deutschland – eben vier, fünf Prozent pro Jahr – zeigt, dass da doch was geht.“
Ich höre auch immer wieder von Bekannten, welche Probleme jeder meistern muss, der eine Photovoltaikanlage errichten will.
Das müsste nach deutschem Vorbild viel einfacher gehen.