es gibt ja auch Satelliten die "Fotos" machen
Forum - Russland gibt Angriff auf Hafen von Odessa zu
es gibt ja auch Satelliten die "Fotos" machen
Das Abkommen, weches in Istanbul unterzeichnet wurde, war das Ergebnis von monatelangen VERHANDLUNGEN. Nun sieht man, was Verhandlungen mit Russland bringen. Nämlich nichts.
In der heutigen Zeit, der Satelliten, war eine "Aufdeckung klar. (GsD)
Das Russland mit falschen Karten spielt, ist somit ein weiteres Mal bewiesen!
Nur ein weiterer Beweis, dass man Russland nichts glauben kann. Verträge mit denen sind oftmals nicht einmal das Papier wert.
soll man es mit Russland benennen,
oder
Putin
oder
Putin's Russland?
Der deutsche Exwirtschaftsminister Altmaier :
"Wie immer der Krieg gegen die Ukraine für Russland endet:
Wir dürfen die Gefahr nicht unterschätzen, dass am Ende das Hochtechnologieland China mit dem rohstoffreichen Russland und mit dem Fachkräfte-Hub Indien einen mächtigen Wirtschaftsraum bilden könnte, der die globalen Kräfteverhältnisse faktisch ins Gegenteil verkehrt.
Zitat Ende.
Darüber nachzudenken wäre eventuell auch vernünftig. Dann ist Europa am Ende. Aber wir haben es dem Bösen gezeigt.
Lara, und was wäre die Alternative? Wegsehen?
ein wenig den Kopf schiefhalten, selber nachdenken, diesen sinnlosen Krieg beenden, die Sanktionen, die NULL bringen, beenden, ich bin mir sicher, dass es machbar wäre.
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nun bestätigt und wenig überraschend
krone.at/2767919
Der Angriff vom Samstag erfolgte wenige Stunden, nachdem die Kriegsparteien ein Abkommen zur Ermöglichung von Getreideexporten geschlossen hatten, das Angriffe auf Häfen untersagt. Moskau hatte türkischen Angaben zufolge zunächst erklärt, nicht mit dem Angriff zu tun zu haben.
Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa sagte, bei dem Angriff seien „hochpräzise“ Kalibr-Waffen eingesetzt worden.
Unerwähnt ließ sie, dass Russland sich in dem am Freitag in Istanbul unter türkischer und UNO-Vermittlung unterzeichneten Abkommen auch dazu verpflichtet hatte, den Hafen von Odessa und zwei weitere ukrainische Häfen nicht anzugreifen, um Getreideausfuhren zu ermöglichen.