Die Quelle klingt nach Internet/Blogger & Co. Davon halte ich gar nichts. Dann kannst gleich im Supermarkt die fertigen "Salatsackerl" heimtragen und trotz industrieller Verpackung (keimfrei?) am gleichen Tag verputzen (vorher waschen!). Davon wird von echten Ernährungsfachleuten immer wieder abgeraten, da diese Salate schon beim Heimtransport vielfach mit Keimen belastet sind. Dazu gibt es Tests vom Verbraucherschutz (VKI).
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das daheim besser funktioniert. Außerdem ist es kein Aufwand, Arbeit oder sonst was, wenn ich die Salatblätter frisch vom Salatkopf zupfe und weiter verarbeite.


Schritt-für-Schritt-Anleitung
Zunächst sollte der Salat in einer Schüssel mit kaltem Wasser vorsichtig bewegt werden, um Schmutz zu entfernen. Wirkt er welk, kann ein etwa 30-minütiges Bad die Blätter wieder festigen.
Anschließend gründlich abtropfen lassen und möglichst trocken schleudern oder behutsam abtupfen.
Zum Schluss den vollständig getrockneten Salat locker in frisches Küchenpapier einschlagen und in einem Beutel oder luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren.
Quellen: Pinch My Salt
Probieren kann ich es ja einmal.