Forum - Schnaps & Brösel: Zweite Chance für altes Brot

 
jowi59

gefunden auf: https://noe.orf.at/stories/3207450/

Jährlich landen in Österreichs Haushalten 146.000 Tonnen Brot und Gebäck im Abfall. Immer mehr Firmen setzen auf nachhaltige Ideen, um Brot wiederzuverwerten. Eine Mostviertler Destillerie brennt Brotschnaps, ein St. Pöltner Bäcker produziert „Comebäckbrot“.

Das finde ich sehr gut, wenn altes Brot so wiederverwertet wird.

Bei uns wird kein Brot weggeworfen, wir kaufen von unserem Bäcker auch immer wieder Altbrot fast geschenkt.

Das wird in Wasser aufgeweicht und das bekommen die Hühner. Die fressen es sehr gerne und so können wir teures Hühnerfutter sparen.

littlePanda

Ich fand den Bericht sehr interessant, dieses Comebäckbrot würde ich gerne mal probieren. Wenn mir mal Brot übrig bleibt, dann röste ich es mit Ei und Gewürzen an und habe eine Suppeneinlage

Maarja

Das mit der Schnaps-Herstellung aus Brot habe ich gelesen. Wie der wohl schmecken wird? Das Comebäckbrot klingt aber auch spannend 

Pesu07

Es gibt mittlerweile einige kleinere, aber sehr gute Destillerien, die das machen. Finde ich gut. Dieser Edelbrand schmeckt auch sehr gut.

Paradeis

Wir werfen weder Brot noch Weckerl in den Müll, außer es schimmelt. Comeback rot keinen wir nicht, auch haben wir Brot Schnaps noch nicht probiert. 

moga67

Brot wird meistens weiterverarbeitet zu Schwarzbrotsemmelknödel oder Suppeneinlage. Nur wenn es schimmelt wird es entsorgt.  Gebäck wird zu Semmelbrösel gerieben oder Semmelwürfel zusammengeschnitten.

hobbykoch

Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten, altes Brot noch zu verwerten. Wenn es bei uns nicht mehr verwertet wird, bekommen es die Hühner. Gut, wenn auch Bäckereien Möglichkeiten finden, das Brot nicht wegzuwerfen.

snakeeleven

Bei uns wird kein Brot weggeschmissen

Billie-Blue

 Wir kaufen ca einmal pro Woche Brot. Das kommt in einen Leinensack, da bleibt es frisch und schimmelt nicht. Ich esse wenig Brot und mein Mann isst es auch hart sehr gerne, von daher mache ich mir keine Gedanken , weil es immer gegessen wird.