Irgendwie kann ich ihn verstehen.
Der Aufwand für so ein Festzelt ist enorm.
Von der Platzgebühr über Leihgebühr des Zeltes, der aufwändige Aufbau, das ganze gut bezahlte Personal, auch jede Menge Security, die Musik und natürlich die Küche und Schank, das alles soll mit Essen und Getränke finanziert werden.
Jedes Jahr steigen die Bierpreise auf dem Oktoberfest. Auf der letzten Wiesn kostete die teuerste Maß Bier 15,80 Euro. Im Schnitt legen die Preise von Jahr zu Jahr um rund drei Prozent zu. Die Brauereien begründen das oft mit gestiegenen Kosten. Auch das Essen in den Festzelten wird von Jahr zu Jahr teurer.
Jetzt hat Bayerns Bierbrauerpräsident Georg Schneider den Vorschlag geäußert, Eintritt für das Oktoberfest zu verlangen, um den steigenden Kosten begegnen zu können, wie eine Zeitung berichtet. Die Bierpreise alleine könnten nicht mehr die Finan*ierungsgrundlage bilden. Mit den Einnahmen aus dem Bierausschank und dem Essensverkauf finan*ieren die Wirte der Festzelte unter anderem die Kosten für Auf- und Abbau sowie für das Personal oder die Kapellen in den Festzelten.
Eine Schnapsidee oder zu viel Bier getrunken? Oder bekommt man den Hals nicht voll genug?