Danone ruft erneut Babynahrung seiner Marke Aptamil zurück. Es wird vermutet, dass sich mögliche Giftstoffe in mehr Produkten als vorerst angenommen befinden.
Es hört nicht auf: Der Lebensmittelriese Danone hat am Donnerstag den Rückruf von Babynahrung in Deutschland wegen einer möglichen Verunreinigung mit dem Giftstoff Cereulid deutlich ausgeweitet.
Betroffen sind Chargen der Babynahrungsmarken Aptamil und Milumil. Hintergrund der erneuten Rückrufe sind aktualisierte Empfehlungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) zu Grenzwerten für den Stoff Cereulid, wie das Unternehmen mitteilte. Cereulid ist laut Efsa ein von Bakterien gebildetes Gift, das 30 Minuten bis sechs Stunden nach der Einnahme plötzliche Übelkeit, Erbrechen und Magenschmerzen verursachen kann.
Babynahrung enthält häufig Öle mit Arachidonsäure, in denen das giftige Cereulid vorkommen kann. Die Sporen des verantwortlichen Bakteriums überleben in trockenen Zutaten für Säuglingsnahrung und werden auch durch Erhitzen nicht abgetötet. Die britische Lebensmittelbehörde FSA bestätigte der BBC, dass sie in untersuchten Babynahrungsprodukten Cereulid in Arachidonsäureöl nachgewiesen hat. Dieses Öl wird vielen Säuglingsnahrungen zugesetzt, da es eine natürliche menschliche Fettsäure nachahmen soll. Nach Angaben der irischen Gesundheitsbehörde FSAI stammt das verwendete Öl aus China. (Woher sonst?)
Vor kurzem hatte auch der Nahrungsmittelkonzern Nestlé Säuglingsnahrungsprodukte wegen desselben Toxins zurückgerufen. Betroffen waren verschiedene Pulver und Flüssigkeiten in Dosen, Schachteln und Flaschen der Marken Beba und Alfamino.
Danone ruft erneut Babynahrung seiner Marke Aptamil zurück. Es wird vermutet, dass sich mögliche Giftstoffe in mehr Produkten als vorerst angenommen befinden.
Es hört nicht auf: Der Lebensmittelriese Danone hat am Donnerstag den Rückruf von Babynahrung in Deutschland wegen einer möglichen Verunreinigung mit dem Giftstoff Cereulid deutlich ausgeweitet.
Betroffen sind Chargen der Babynahrungsmarken Aptamil und Milumil. Hintergrund der erneuten Rückrufe sind aktualisierte Empfehlungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) zu Grenzwerten für den Stoff Cereulid, wie das Unternehmen mitteilte. Cereulid ist laut Efsa ein von Bakterien gebildetes Gift, das 30 Minuten bis sechs Stunden nach der Einnahme plötzliche Übelkeit, Erbrechen und Magenschmerzen verursachen kann.
Babynahrung enthält häufig Öle mit Arachidonsäure, in denen das giftige Cereulid vorkommen kann. Die Sporen des verantwortlichen Bakteriums überleben in trockenen Zutaten für Säuglingsnahrung und werden auch durch Erhitzen nicht abgetötet. Die britische Lebensmittelbehörde FSA bestätigte der BBC, dass sie in untersuchten Babynahrungsprodukten Cereulid in Arachidonsäureöl nachgewiesen hat. Dieses Öl wird vielen Säuglingsnahrungen zugesetzt, da es eine natürliche menschliche Fettsäure nachahmen soll. Nach Angaben der irischen Gesundheitsbehörde FSAI stammt das verwendete Öl aus China. (Woher sonst?)
Vor kurzem hatte auch der Nahrungsmittelkonzern Nestlé Säuglingsnahrungsprodukte wegen desselben Toxins zurückgerufen. Betroffen waren verschiedene Pulver und Flüssigkeiten in Dosen, Schachteln und Flaschen der Marken Beba und Alfamino.