Nur hat man sich vor 45 Jahren noch selber durch jede Menge Literatur gekämpft und nicht einfach Dr. Google und Co. befragt und dann einfach kopiert.
Und irgendwann wird es auch da eine Möglichkeit geben , diese Schummeleien aufzudecken (so wie man es früher ja auch schon mit diversen Programmen geschafft hat, die Mauscheleien der Schüler und Studenten aufzudecken).
gefunden auf: https://wien.orf.at/stories/3195123/
Seit November gibt es mit ChatGPT eine Gratis-Software, die auf Basis von künstlicher Intelligenz Aufsätze und Referate schreiben, Mathematik-Aufgaben lösen und Gedichte verfassen kann. An Wiener Universitäten gibt es bereits erste Verdachtsfälle.
Im Zeitalter von Online-Prüfungen hat der Schummelzettel ausgedient. ChatCPT am Computer zu Hause befragen, um Prüfungs-Antworten zu bekommen, oder sich Teile der Seminararbeit schreiben lassen, ist seit kurzem mit dem textbasierten Dialogsystem möglich. In mehreren Ländern diskutieren Unis und Schulbehörden über Verbote der Software oder haben ihre Nutzung bereits eingeschränkt.
Wer etwa an der französischen Elite-Uni Sciences Po beim Nutzen von künstlicher Intelligenz (KI) erwischt wird, muss mit Strafen bis hin zum Ausschluss von der Uni rechnen. Dabei dürften Verbote in der Praxis laut Experten sinnlos sein, weil klassische Plagiatssoftware bei den von CHatGPT aus Internet-Quellen neu zusammengesetzten Texten nicht anschlägt und die Software zur Erkennung von KI-generierten Texten zumindest derzeit noch nicht gut genug funktioniert.
Solche Schwindeleien werden sich in Zukunft nicht mehr vermeiden lassen.
Obwohl, vor 45 Jahren hat uns ein Lehrer schon gesagt, man muss nicht alles wissen, aber man soll wissen, wo man nachschauen kann.