Sedummatten sind vorgezogene Vegetationsmatten, die – ähnlich wie Rollrasen – direkt auf dem Dach oder im Garten ausgerollt werden. Sie sind meist mit pflegeleichten Dickblattgewächsen (Fetthennen) bepflanzt, die Trockenperioden problemlos überstehen.
Trägermaterial: Eine biologisch abbaubare Matte (oft aus Kokosfasern).
Vegetationsschicht: Ein spezielles Substrat sowie eine dichte Bepflanzung von 6 bis 8 verschiedenen Sedum-Arten.
Dachbegrünung: Ideal für Flachdächer (z. B. auf Garagen, Carports oder Wohnhäusern). Sie speichern Regenwasser, schützen die Dachhaut vor UV-Strahlung und wirken isolierend gegen Hitze und Kälte.
Gartengestaltung: Eignen sich hervorragend als pflegeleichte Bodendecker für Steingärten, Böschungen oder Einfassungen.
Ökologischer Mehrwert: Die blühenden Pflanzen bieten Bienen und Schmetterlingen eine wertvolle Nahrungsquelle.
Habt ihr solche Matten schon mal auf eurem Grundstück verwendet?
Sedummatten sind vorgezogene Vegetationsmatten, die – ähnlich wie Rollrasen – direkt auf dem Dach oder im Garten ausgerollt werden. Sie sind meist mit pflegeleichten Dickblattgewächsen (Fetthennen) bepflanzt, die Trockenperioden problemlos überstehen.
Trägermaterial: Eine biologisch abbaubare Matte (oft aus Kokosfasern).
Vegetationsschicht: Ein spezielles Substrat sowie eine dichte Bepflanzung von 6 bis 8 verschiedenen Sedum-Arten.
Dachbegrünung: Ideal für Flachdächer (z. B. auf Garagen, Carports oder Wohnhäusern). Sie speichern Regenwasser, schützen die Dachhaut vor UV-Strahlung und wirken isolierend gegen Hitze und Kälte.
Gartengestaltung: Eignen sich hervorragend als pflegeleichte Bodendecker für Steingärten, Böschungen oder Einfassungen.
Ökologischer Mehrwert: Die blühenden Pflanzen bieten Bienen und Schmetterlingen eine wertvolle Nahrungsquelle.
Habt ihr solche Matten schon mal auf eurem Grundstück verwendet?