Mir fällt schon oft in der Nacht irgendetwas ein über das ich dann eine Zeit lang grüble.
Das wirkt sich auf die Schlafbilanz nicht so gut aus.
Mir fällt schon oft in der Nacht irgendetwas ein über das ich dann eine Zeit lang grüble.
Das wirkt sich auf die Schlafbilanz nicht so gut aus.
Ich grübel eigentlich nie, wenn mich etwas beschäftigt, dann verarbeite ich es fast immer mit Musik 
Ab und zu komme ich schon ins Grübeln, aber zum Glück nie allzu lange, dazu habe ich eine viel zu positive Grundeinstellung zum Leben
Tagsüber neige ich gar nicht zum Grübeln, da habe ich keine Zeit dafür und bin viel zu abgelenkt. Manchmal, wenn ich in der Nacht aufwache, geht das Gedankenkarussell an.
Manchmal denke ich über verschiedene Möglichkeiten nach. Aber ich möchte es nicht als grübeln bezeichnen.
Manchmal, ich habe da so meine Phasen. Ich versuche dann, ins Tun zu kommen, wenn ich merke, wie viel ich zustande bringen kann, verändert das meinen Blick und das Grübeln wird konstruktiv
Untersuchungen zeigen, dass Selbstreflexion sich positiv auswirken kann. Wer bin ich? Was möchte ich? Man kann dazu Erlebnisse, Gedanken , belastende Dinge entweder für sich selbst aufschreiben oder auch in Gesprächen reflektieren. Ein rein gedanklicher innerer Monolog ist eher wirkungslos.
Allerdings hat sich gezeigt, dass manche dazu neigen, ins Grübeln zu verfallen, was sich dann wiederum schlecht auf die Person auswirkt. Das ist dann der Fall, wenn jemand immer wieder ein negatives Erlebnis beleuchtet, sich über Ursachen und Folgen Gedanken macht und sozusagen in einer Gedankenspirale fest sitzt.
Neigst du zum Grübeln?