Forum - Simpson- Paradoxon

 
Billie-Blue

Die Infektionszahlen steigen rasant. Die Impfquote stagniert.

64% sind nun in Österreich doppelt geimpft.

Nun sieht man anhand von Niki Popper , wie man diese Zahl drehen und wenden kann, wie man möchte. Es heißt doch immer, die Impfmüdigkeit der Österreicher ist schuld daran, dass Coronazahlen steigen. Es heißt immer, dass zuwenige geimpft sind.

Doch nun hat Popper die Fragen beantwortet, warum auf den Stationen soviele doppelt geimpfte Personen liegen.

Am 27. 10. waren von 986 Personen auf den Normalstationen 402 Personen doppelt geimpft, also 40,8%

Von den 251 Intensivpatienten waren 57 doppelt geimpft, also auch immerhin stolze 22,7%

Poppers Erklärungen für diese Zahlen, die nicht unbedingt die Wirkung der Impfung beweisen:

1. Da unter den Älteren die Impfquote deutlich höher ist und diese ein größeres Risiko haben, trotzdem schwer zu erkranken. Sorry, das wurde uns in den Impfkampagnen nicht gesagt.

2. Auch macht sich der Rückgang der Impfwirksamkeit bemerkbar. Wir müssen zur Boosterimpfung. Was ist das für eine Impfung, wo man alle paar Monate nachimpfen muss?

3. Die lustigste Erklärung ist aber das Simpson- Paradoxon aus der Statistik. Die Zahl der Hospitalisierten trotz Doppelimpfung wirkt höher als sie tatsächlich ist. Weil nämlich die Ungeimpften nur noch eine kleine Gruppe darstellen. Aha interessant, jetzt auf einmal ist die Zahl der Ungeimpften eine kleine, obwohl angeblich zuwenig geimpft sind.

Und weil die Zahl der Ungeimpften so klein ist, schaut es aus, als ob viele doppelt Geimpfte im Spital wären.

Sage noch einer, es sind zuwenige geimpft

 

 

Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 30.10.2021 um 10:00 Uhr

Lara1

Die Herrschaften kommen aus ihrem Lügengebäude nicht mehr heraus. Momentan schlagen sie wie wild um sich und suchen verzweifelt nach Schuldigen.

Ich wünsche mir:

  • Politiker, die für ihre Wähler arbeiten
  • Ärzte, die sich an ihren Eid erinnern
  • Wissenschaftler, die zu ihrem Wissen stehen

Billie-Blue

Ich denke schon, dass die Wissenschaft sehr bemüht ist, nach Lösungen zu suchen. Und die Impfung war ja eine Hoffnung, auch für mich. Aber die derzeitigen Zahlen zeigen leider, dass das Virus sich nur wenig von den Impfungen beeindrucken läßt.

Wenn 40% der Hospitalisierten geimpft sind und man alle paar Monate schon wieder nachspritzen muss, dann muss man zugeben, das man nicht viel gegen das Virus machen kann. Man muss sich damit abfinden, dass ab jetzt jedes Jahr die Zahlen im Herbst nach oben gehen werden, so wie wir Influenza auch nicht wieder losgeworden sind. Die Influenzaimpfung hilft ja auch nur teilweise und bei vielen gar nicht.