Hunde vertragen als Allesfresser grundsätzlich Äpfel auch mit Kern und Kerngehäuse - was individuelle Ausnahmen natürlich nicht ausschließt.
Wegen ihres geringeren Körpergewichts im Vergleich liegt bei ihnen zwar der gefährliche Schwellenwert für Amygdalin niedriger - aber so lange die Tiere nur normale Mengen an Äpfeln verfüttert bekommen, gibt es in der Regel nichts zu befürchten.
Bei hastigen Fressern, die eher schlingen als kauen, ist es sinnvoll, die Äpfel entsprechend zu zerkleinern, um einer Schlundverstopfung vorzubeugen. Manche Tiere reagieren zudem schnell mit Verdauungsproblemen; hier muss jeder Tierbesitzer selbst entscheiden, was seinem Tier guttut.