Das Wetterphänomen El Niño dürfte laut einem maßgeblichen internationalen Forschungsinstitut diesmal so stark ausfallen wie noch nie und damit zu besonders häufigen und schweren Extremwetter-Ereignissen beitragen. Die Vorhersagemodelle deuteten auf einen "extremen" El Niño hin, erklärt Tim Stockdale vom unabhängigen Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (ECMWF), der sich seit drei Jahrzehnten mit dem Wetterphänomen beschäftigt.
us seiner Sicht sei es "absolut wahr zu sagen, dass wir noch nie eine Vorhersage eines El Niño hatten, der so stark und stetig in den (Vorhersage-)Modellen war", sagte Stockdale bei einer Pressekonferenz. Es wäre "eine sehr, sehr große Überraschung", wenn dies kein Rekord-El-Niño werde.
Das Wetterphänomen El Niño führt zu einer Erwärmung der Temperaturen an der Oberfläche des zentralen und östlichen Pazifiks und sorgt für weltweit Veränderungen von Wind, Luftdruck und Regenfällen. Dies verursacht wiederum in einigen Erdregionen Dürren, in anderen hingegen Überflutungen.
Das Phänomen tritt alle zwei bis sieben Jahre auf und dauert typischerweise zwischen neun und zwölf Monaten. Zusammen mit dem menschengemachten Klimawandel hatte der letzte El Niño dazu beigetragen, dass 2023 global das zweitheißeste und 2024 das heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen waren.
gefunden auf gmx.at
Das Wetterphänomen El Niño dürfte laut einem maßgeblichen internationalen Forschungsinstitut diesmal so stark ausfallen wie noch nie und damit zu besonders häufigen und schweren Extremwetter-Ereignissen beitragen. Die Vorhersagemodelle deuteten auf einen "extremen" El Niño hin, erklärt Tim Stockdale vom unabhängigen Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (ECMWF), der sich seit drei Jahrzehnten mit dem Wetterphänomen beschäftigt.
us seiner Sicht sei es "absolut wahr zu sagen, dass wir noch nie eine Vorhersage eines El Niño hatten, der so stark und stetig in den (Vorhersage-)Modellen war", sagte Stockdale bei einer Pressekonferenz. Es wäre "eine sehr, sehr große Überraschung", wenn dies kein Rekord-El-Niño werde.
Das Wetterphänomen El Niño führt zu einer Erwärmung der Temperaturen an der Oberfläche des zentralen und östlichen Pazifiks und sorgt für weltweit Veränderungen von Wind, Luftdruck und Regenfällen. Dies verursacht wiederum in einigen Erdregionen Dürren, in anderen hingegen Überflutungen.
Das Phänomen tritt alle zwei bis sieben Jahre auf und dauert typischerweise zwischen neun und zwölf Monaten. Zusammen mit dem menschengemachten Klimawandel hatte der letzte El Niño dazu beigetragen, dass 2023 global das zweitheißeste und 2024 das heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen waren.
Hoffen wir, dass es doch nicht so schlimm wird.