Der Tag der Straßenkinder wurde am 31. Januar 2009 (dem Gedenktag Don Boscos) in Österreich von der Hilfsorganisation „Jugend Eine Welt“ ins Leben gerufen.
Das Leben von geschätzt über 100 Millionen Straßenkindern weltweit ist ein täglicher Kampf ums Überleben, geprägt von Armut, Gewalt, Drogen und Ausgrenzung.
Sie schlafen in Provisorien wie Bahnhöfen oder Brücken, ernähren sich durch Bettelei oder Gelegenheitsjobs und sind oft zu Kriminalität und Prostitution gezwungen.
Viele fliehen vor zerrütteten Familienverhältnissen.
Der Tag der Straßenkinder wurde am 31. Januar 2009 (dem Gedenktag Don Boscos) in Österreich von der Hilfsorganisation „Jugend Eine Welt“ ins Leben gerufen.
Das Leben von geschätzt über 100 Millionen Straßenkindern weltweit ist ein täglicher Kampf ums Überleben, geprägt von Armut, Gewalt, Drogen und Ausgrenzung.
Sie schlafen in Provisorien wie Bahnhöfen oder Brücken, ernähren sich durch Bettelei oder Gelegenheitsjobs und sind oft zu Kriminalität und Prostitution gezwungen.
Viele fliehen vor zerrütteten Familienverhältnissen.