Die Wurzeln von Tanabata liegen in der alten chinesischen Geschichte Qixi, die im 8. Jahrhundert bis in den Kaiserpalast von Kyoto gelangte. Sie erzählt von der Weberprinzessin Orihime und dem Kuhhirten Hikoboshi, die sich unsterblich verliebten
Die Wurzeln von Tanabata liegen in der alten chinesischen Geschichte Qixi, die im 8. Jahrhundert bis in den Kaiserpalast von Kyoto gelangte. Sie erzählt von der Weberprinzessin Orihime und dem Kuhhirten Hikoboshi, die sich unsterblich verliebten
Dass die Japaner ja ein Faible für Romantik zu haben scheinen, wurde ja bereits mehrfach thematisiert. Eine weitere Begründung für diese Aussage liefert das am 7. Juli gefeierte Tanabata oder das japanische Sternenfest.Obwohl die Sterne in der japanischen Mythologie nicht die zentrale Rolle wie in der europäischen Tradition einnehmen, gibt es mit Tanabata zumindest eine Ausnahme. Denn das japanische Sternfest beschreibt mythologisch eine bestimmte Sternkonstellation in Form einer tragischen Geschichte eines Liebespaares, das bis auf einen Tag im Jahr durch die Milchstraße getrennt bleiben musste.