Ein entscheidendes Qualitätsmerkmal ist die Oberfläche der Nudeln. Hochwertige Pasta wird durch sogenannte Bronzescheiben gepresst. Dadurch erhält sie eine raue, matte Textur, an der Soßen besonders gut haften. Solche Nudeln wirken oft leicht bemehlt und sind weniger glänzend. Im Supermarkt lässt sich die Oberfläche häufig durch Klarsichtverpackungen erkennen oder anhand des Hinweises „al bronzo“ (durch Bronze) auf der Verpackung. Günstigere Produkte werden dagegen meist durch Teflonformen gepresst. Das Ergebnis ist eine glatte Oberfläche, an der Soßen schlechter haften.
Auch die Farbe der Pasta kann Aufschluss über ihre Qualität geben. Nudeln, die intensiv gelb sind, wurden meist schnell und bei hohen Temperaturen von etwa 60 bis 90 Grad getrocknet. Dieses Verfahren spart in der Herstellung zwar Zeit, sorgt jedoch häufig für einen geringeren Protein- und Nährstoffgehalt. Traditionell hergestellte Pasta wird dagegen langsam bei niedrigeren Temperaturen von etwa 40 bis 60 Grad getrocknet. Dadurch bleiben Proteine und Nährstoffe besser erhalten. Außerdem kann die Pasta später Flüssigkeiten wie Soßen oder Gewürze besser aufnehmen. Erkennbar ist diese Herstellungsweise an einem etwas blasseren, gleichmäßigen Gelbton.
Ein weiteres wichtiges Qualitätsmerkmal ist der Proteingehalt. Pasta wird in der Regel aus Hartweizengrieß hergestellt, dessen Eiweiß für die typische Elastizität und den gewünschten Biss sorgt. Ein hoher Proteingehalt ist entscheidend dafür, dass die Nudeln beim Kochen „al dente“ bleiben. Sind zu wenig Eiweiße enthalten, werden die Nudeln schnell matschig und klebrig. Als hochwertig gelten Produkte mit etwa 14 bis 16 Gramm Protein pro 100 Gramm. Bei korrekter Kochzeit behalten sie ihre Form, werden weder zu hart noch zu weich und bleiben angenehm bissfest.
Ein entscheidendes Qualitätsmerkmal ist die Oberfläche der Nudeln. Hochwertige Pasta wird durch sogenannte Bronzescheiben gepresst. Dadurch erhält sie eine raue, matte Textur, an der Soßen besonders gut haften. Solche Nudeln wirken oft leicht bemehlt und sind weniger glänzend. Im Supermarkt lässt sich die Oberfläche häufig durch Klarsichtverpackungen erkennen oder anhand des Hinweises „al bronzo“ (durch Bronze) auf der Verpackung. Günstigere Produkte werden dagegen meist durch Teflonformen gepresst. Das Ergebnis ist eine glatte Oberfläche, an der Soßen schlechter haften.
Auch die Farbe der Pasta kann Aufschluss über ihre Qualität geben. Nudeln, die intensiv gelb sind, wurden meist schnell und bei hohen Temperaturen von etwa 60 bis 90 Grad getrocknet. Dieses Verfahren spart in der Herstellung zwar Zeit, sorgt jedoch häufig für einen geringeren Protein- und Nährstoffgehalt. Traditionell hergestellte Pasta wird dagegen langsam bei niedrigeren Temperaturen von etwa 40 bis 60 Grad getrocknet. Dadurch bleiben Proteine und Nährstoffe besser erhalten. Außerdem kann die Pasta später Flüssigkeiten wie Soßen oder Gewürze besser aufnehmen. Erkennbar ist diese Herstellungsweise an einem etwas blasseren, gleichmäßigen Gelbton.
Ein weiteres wichtiges Qualitätsmerkmal ist der Proteingehalt. Pasta wird in der Regel aus Hartweizengrieß hergestellt, dessen Eiweiß für die typische Elastizität und den gewünschten Biss sorgt. Ein hoher Proteingehalt ist entscheidend dafür, dass die Nudeln beim Kochen „al dente“ bleiben. Sind zu wenig Eiweiße enthalten, werden die Nudeln schnell matschig und klebrig. Als hochwertig gelten Produkte mit etwa 14 bis 16 Gramm Protein pro 100 Gramm. Bei korrekter Kochzeit behalten sie ihre Form, werden weder zu hart noch zu weich und bleiben angenehm bissfest.
Oder: man macht sie selbst.