Forum - Toasted-Skin-Syndrom

 
Pesu07

Im Hetbst und Winter gegen die Kälte - die Wärmflasche wandert häufig mit aufs Sofa oder unter die Bettdecke. Doch manchmal zeigen sich bei regelmäßigem Gebrauch nach einigen Wochen oder Monaten bräunlich, netzartige Verfärbungen auf der Haut. Dabei handelt es sich um eine chronische Hitzeschädigung der Haut.

Was passiert dabei genau? Temperaturen zwischen 40 und < 50 Grad Celsius können insbesondere unterhalb der Schmerzgrenze die Haut bei kurzem Kontakt nicht regelrecht verbrennen, reichen aber aus, um bei regelmäßiger Einwirkung die feinen Blutgefäße in der Haut zu schädigen. Die wiederholte Wärme verändert die Struktur der Kollagenfasern im Bindegewebe. Gleichzeitig reagieren die Pigmentzelken mit einer Überproduktion von Melanin - ähnlich wie bei einem Sonnenbrand, nur anders verteilt.

Zuletzt bearbeitet von Pesu07 am 09.01.2026 um 07:40 Uhr

Meinereine1966

Ich hab noch nie eine Wärmeflasche verwendet und mir somit zum Glück nicht die Haut versenkt. Bin zwar Frau und Frau ist gerne (besonders an den Füßen) kälteempfindlich oder wie´s bei uns heißt "dafroren". Nächste Variante Heizdecke: meine Freundin hat sich damit einmal das Zimmer abgefackelt. Fazit: die menschliche "Wärmeflasche" in Form des Partners funktioniert hautfreundlich und schonend, ist ökologisch, regional und nachhaltig und erzeugt keinen CO2-Fußabdruck 

Katerchen

Meinereine1966, bei zu viel "Hitze" kann auch der Partner einen "CO2-Fußabdruck hinterlassen - nach etwa 9 Monaten. 😁😁

Meinereine1966

Hm, Katerchen, ja heute ist - auch altersmäßig - viel möglich nach 9 Monaten.😁