Dass Rauchen an zahlreichen öffentlichen Orten verboten ist, gehört längst zum Alltag. Nun steht in der Türkei offenbar eine Verschärfung der Regeln an. Am Strand muss die Zigarette künftig ausbleiben.
Seit 2009 reguliert die Türkei streng, wo gequalmt werden darf und wo nicht. Seither ist die Zigarette beispielsweise in Restaurants, Cafés, Teegärten sowie auf überdachten Terrassen und Spielplätzen verboten. Doch dabei will es die Regierung nicht belassen. Das Tabakverbot soll bis zum Jahr 2040 deutlich ausgeweitet werden. Demnach soll das Rauchen künftig auch an öffentlichen Plätzen, wie Stränden verboten sein. Zudem soll die Definition für Tabakprodukte erweitert werden. Unter das Verbot fallen neben den klassischen Zigaretten dann auch Wasserpfeifen, E-Zigaretten, Tabak-Erhitzer und die bei Jugendlichen beliebten Vapes.
Wer in verbotenen Zonen, etwa am Strand, raucht, muss fortan mit Strafen von bis zu 5000 Lira rechnen. Das entspricht nach dem aktuellen Umrechnungskurs knapp 100 Euro.
Bis 2040 sollen Einfuhr, Produktion, Transport, Angebot und Verkauf von Tabakwaren schließlich komplett eingestellt werden. Verstöße sollen mit Geldstrafen in Höhe von bis zu fünf Millionen Lira bestraft werden. Auch der Erwerb, der Besitz und die Einfuhr von Tabakwaren sollen ab dann unter teils drastischer Strafe stehen.
Drastische Zeiten für Raucher, kein Urlaub mehr in der Türkei.
Dass Rauchen an zahlreichen öffentlichen Orten verboten ist, gehört längst zum Alltag. Nun steht in der Türkei offenbar eine Verschärfung der Regeln an. Am Strand muss die Zigarette künftig ausbleiben.
Seit 2009 reguliert die Türkei streng, wo gequalmt werden darf und wo nicht. Seither ist die Zigarette beispielsweise in Restaurants, Cafés, Teegärten sowie auf überdachten Terrassen und Spielplätzen verboten. Doch dabei will es die Regierung nicht belassen. Das Tabakverbot soll bis zum Jahr 2040 deutlich ausgeweitet werden. Demnach soll das Rauchen künftig auch an öffentlichen Plätzen, wie Stränden verboten sein. Zudem soll die Definition für Tabakprodukte erweitert werden. Unter das Verbot fallen neben den klassischen Zigaretten dann auch Wasserpfeifen, E-Zigaretten, Tabak-Erhitzer und die bei Jugendlichen beliebten Vapes.
Wer in verbotenen Zonen, etwa am Strand, raucht, muss fortan mit Strafen von bis zu 5000 Lira rechnen. Das entspricht nach dem aktuellen Umrechnungskurs knapp 100 Euro.
Bis 2040 sollen Einfuhr, Produktion, Transport, Angebot und Verkauf von Tabakwaren schließlich komplett eingestellt werden. Verstöße sollen mit Geldstrafen in Höhe von bis zu fünf Millionen Lira bestraft werden. Auch der Erwerb, der Besitz und die Einfuhr von Tabakwaren sollen ab dann unter teils drastischer Strafe stehen.
Drastische Zeiten für Raucher, kein Urlaub mehr in der Türkei.