Tief unter dem mächtigen antarktischen Eisschild haben Wissenschaftler Hinweise auf eine uralte Landschaft entdeckt, die unser Verständnis über die Vergangenheit des gefrorenen Kontinents verändern könnte.
Mithilfe moderner Radar- und Satellitentechnologie kartierten Forscher ein Gebiet in Ostantarktika und fanden ausgedehnte Ebenen und Täler, die offenbar von Flüssen geformt wurden, lange bevor sich das Eis bildete.
Dieses verborgene Gelände könnte mehrere Dutzend Millionen Jahre alt sein – möglicherweise bis zu 34 Millionen Jahre – aus einer Zeit, in der die Antarktis deutlich wärmer war und fließendes Wasser sowie vielleicht sogar Vegetation unterstützte.
Die Entdeckung legt nahe, dass Teile des Kontinents einst gemäßigten Landschaften ähnelten, bevor sie unter Eis begraben wurden.
Auch wenn dieser Fund eine erstaunlich gut erhaltene „Geisterwelt“ unter dem Eis offenbart, betonen Wissenschaftler, dass es bislang keinerlei bestätigte Hinweise auf versteinerte Wälder, uralte Tiere oder erhaltene Vegetation gibt.
Es handelt sich um geologische Strukturen, nicht um biologische Überreste. Zukünftige Bohrungen oder Proben könnten eines Tages zeigen, ob Spuren früherer Ökosysteme noch unter dem Eis liegen.
Diese verborgene Welt liefert wichtige Hinweise darauf, wie sich die antarktischen Eisschilde gebildet und entwickelt haben – und wie sie in Zukunft auf den Klimawandel reagieren könnten.
Sie erinnert uns daran, dass selbst die entlegensten Regionen unseres Planeten noch immer Geheimnisse bergen, die darauf warten, entdeckt zu werden.
Zuletzt bearbeitet von Teddypetzi am 29.11.2025 um 14:49 Uhr
Tief unter dem mächtigen antarktischen Eisschild haben Wissenschaftler Hinweise auf eine uralte Landschaft entdeckt, die unser Verständnis über die Vergangenheit des gefrorenen Kontinents verändern könnte.
Mithilfe moderner Radar- und Satellitentechnologie kartierten Forscher ein Gebiet in Ostantarktika und fanden ausgedehnte Ebenen und Täler, die offenbar von Flüssen geformt wurden, lange bevor sich das Eis bildete.
Dieses verborgene Gelände könnte mehrere Dutzend Millionen Jahre alt sein – möglicherweise bis zu 34 Millionen Jahre – aus einer Zeit, in der die Antarktis deutlich wärmer war und fließendes Wasser sowie vielleicht sogar Vegetation unterstützte.
Die Entdeckung legt nahe, dass Teile des Kontinents einst gemäßigten Landschaften ähnelten, bevor sie unter Eis begraben wurden.
Auch wenn dieser Fund eine erstaunlich gut erhaltene „Geisterwelt“ unter dem Eis offenbart, betonen Wissenschaftler, dass es bislang keinerlei bestätigte Hinweise auf versteinerte Wälder, uralte Tiere oder erhaltene Vegetation gibt.
Es handelt sich um geologische Strukturen, nicht um biologische Überreste. Zukünftige Bohrungen oder Proben könnten eines Tages zeigen, ob Spuren früherer Ökosysteme noch unter dem Eis liegen.
Diese verborgene Welt liefert wichtige Hinweise darauf, wie sich die antarktischen Eisschilde gebildet und entwickelt haben – und wie sie in Zukunft auf den Klimawandel reagieren könnten.
Sie erinnert uns daran, dass selbst die entlegensten Regionen unseres Planeten noch immer Geheimnisse bergen, die darauf warten, entdeckt zu werden.
Zuletzt bearbeitet von Teddypetzi am 29.11.2025 um 14:49 Uhr