USA - Juli war wärmster Monat seit mehr als 130 Jahren

Katerchen
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Im Juni und Juli war es in Westeuropa so heiß wie nie zuvor in den beiden Sommermonaten. Auch in den USA werden Rekorde verzeichnet.

Der Juli geht als wärmster Monat seit Beginn der Aufzeichnungen in die Geschichte der USA ein. Im Juli seien durchschnittlich knapp 25 Grad gemessen worden, teilte die US-Klimadatenbehörde NCEI mit. „Das war der wärmste Juli – und zugleich der wärmste Monat überhaupt – seit Beginn der Aufzeichnungen vor 132 Jahren“, hieß es von der Behörde. Die Daten reichen zurück bis 1895.

Da es nach der Meinung vom großen Häuptling keine Klimaerwärmung gibt hat Donald bestimmt auch schon Schuldige: die Migranten. Neben sich selbst bringen diese auch das heiße Wetter il*egal mit.

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jowi59

Unter der Regierung von Präsident Donald Trump tun die USA auf Bundesebene derzeit aktiv das Gegenteil von Klimaschutz: Sie sind erneut aus dem Pariser Klimaabkommen ausgetreten, haben die wissenschaftliche Gefährdungsfeststellung für Treibhausgase gekippt und fördern gezielt fossile Energieträger wie Öl, Gas und Kohle.

Lara1
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Noch schlimmer finde ich, dass es Leute gibt, die das glauben:

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hält Deutschlands Klimapolitik für einen wichtigen Beitrag gegen eine stärkere Erderwärmung. Ohne den Ausbau erneuerbarer Energien wäre seiner Aussage nach in den kommenden Jahrzehnten ein Szenario mit fünf Grad Erwärmung möglich gewesen. Mittlerweile werde mit etwa 2,7 Grad gerechnet, weil der Umstieg von fossilen Energien auf Windkraft, Biomasse und Solarenergie wirke.
Schneider fordert deshalb, dass Deutschland und Europa ihre Treibhausgasemissionen weiterhin konsequent reduzieren. Europa trage aufgrund seiner historischen Emissionen eine besondere Verantwortung im weltweiten Klimaschutz. Deutschland verursacht dem Bericht zufolge rund 1,5 Prozent der globalen CO₂-Emissionen, während China inzwischen pro Kopf mehr ausstößt.

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