Aus ökologischer Sicht ist es begrüßenswert, die eigene Ernährung möglichst regional und saisonal zu gestalten. Lokale Lebensmittel reduzieren den Transportaufwand und Saisonalität sorgt für einen geringeren Düngemittel- und Ressourceneinsatz. Beides führt dazu, dass weniger Treibhausgase emittiert werden.
Pflanzliche Lebensmittel haben in der Regel eine deutlich bessere CO2-Bilanz als tierische. Generell kommt es darauf an, wo, wann und wie Lebensmittel hergestellt werden. Wer sich klimafreundlich ernähren will, greift idealerweise zu regionalen und saisonalen Produkten.