Versteckte Frühpensionen in der SV laufen an

Pesu07
Pesu07

Während immer gepredigt wird, dass das tatsächliche Pensionsantrittsalter von gut 60 J. anzuheben ist, gibt es eine umstrittene Maßnahme für Bedienstete der Sozialversicherungen:
Da gibt es die Möglichkeit, dass Mitarbeiter ab 52 J. in Altersteilzeit und mit 57 J. vorzeitig in Pension gehen. Voraussetzung ist, dass am 25 Jahre bei diesem Verein gearbeitet hat, um die Altersteilzeit frühestens mit 52 J. in Anspruch nehmen kann.
Durch die Zusammenlegung der Sozialversicherungen werden Mitarbeiter nicht mehr benötigt.
Auslöser der Aufregung um das Modell der Altersteilzeit in der Sozialversicherung war die von der ÖVP-FPÖ-Koalition beschlossene, im Vorjahr angelaufene und seit 1. Jänner dieses Jahres geltende Sozialversicherungsreform.

Naja, diese Reform ist ja nicht er Weisheit letzter Schluss, oder wie seht ihr das?

Pannonische
Pannonische

Und wer finanziert dieses Modell wieder: Wir alle. Das finde ich nicht gerecht.

Limone
Limone

Das ist aber sehr ungerecht. Andere dürfen auch mit 60 Jahren und 45 Arbeitsjahren nicht in Pension, weil man zieht z. B. die Monate das Bundesheer und Krankenstand ab, das keine Betragsmonate sind.

Goldioma
Goldioma

Und wieviel bekommen die Pension? Zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel

Zuletzt bearbeitet von Goldioma am 07.04.2020 um 10:13 Uhr

snakeeleven
snakeeleven

Warum wird dieser UNFUG nicht in den Medien angeprangert ? Jemand der eine schwere Arbeit am bau oder sonstwo leistet soll bis 65 arbeiten ,geht er früher in Pension hat er "ABSCHLÄGE". Wo ist da die GLEICHHEIT ?

edwin21
edwin21

Ich glaub nicht dass diese Beamten so schlecht gestellt sind wie das gemeine Volk.

In den Medien? Welchen denn, der Kurier gehört zum größten Teil Raiffeisen (tiefschwarz) und Benko, die Dichands von der Krone und "Heute" sind dem Basti auch sehr gewogen wegen der Inserate die er da um viele Millionen schaltet, ausserdem sitzt da auch der Benko drinnen, da darf nicht gegen die Regierung geschrieben werden und die anderen wie z.B der Standard sind irgendwie von der Presseförderung abhängig und müssen vorsichtig sein sonst gibt's Repressalien, grad in der Presse hab ich einen Artikel gefunden und wer liest die schon? Na und der ORF ist ja auch mit Politfuzzis durchsetzt....

Zuletzt bearbeitet von edwin21 am 07.04.2020 um 11:56 Uhr

moga67
moga67

Das ist meistens so - die "großen Beamten" richten sich es doch , wie sie es brauchen. Der Kleine wird weggespart ob er will oder nicht.
Dafür dürfen wir bis 65 Jahren arbeiten - bei meiner Arbeit kann ich mir das nicht vorstellen obwohl ich meine Arbeit wirklich gern mache. Werde aber weder das Tempo mithalten können, noch körperlich dazu in der Lage sein.

Zwiebel
Zwiebel

Klar war das eine weise Entscheidung - für die Berater, die dafür Geld kassiert haben.

Wo war denn diese Refom bitte nötig? Vereinheitlichung? Und warum gibts dann noch immer einen eigenen Rechträger für einige Privilegierte, wie zB Beamte?