Eine Befragung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) hat gezeigt, dass viele alkoholisiert auf den Pisten unterwegs sind. Neben einer erhöhten Unfallgefahr drohen zudem rechtliche Konsequenzen. Wer alkoholisiert einen Skiunfall verursacht, hat in einem Zivil- oder Strafprozess deutlich schlechtere Karten.
Im Gegensatz zum Straßenverkehr kann die Polizei auf Skipisten nicht so einfach Alkoholkontrollen durchführen. Rein rechtlich gilt auf den Pisten auch kein Grenzwert, an den man sich unbedingt halten müsste. Von den Gerichten müsse eine tatsächliche Beeinträchtigung im konkreten Fall nachgewiesen werden. (orf)
Am besten ist es, erst beim Après Ski sich ein alkoholisches Getränk zu gönnen.
Eine Befragung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) hat gezeigt, dass viele alkoholisiert auf den Pisten unterwegs sind. Neben einer erhöhten Unfallgefahr drohen zudem rechtliche Konsequenzen. Wer alkoholisiert einen Skiunfall verursacht, hat in einem Zivil- oder Strafprozess deutlich schlechtere Karten.
Im Gegensatz zum Straßenverkehr kann die Polizei auf Skipisten nicht so einfach Alkoholkontrollen durchführen. Rein rechtlich gilt auf den Pisten auch kein Grenzwert, an den man sich unbedingt halten müsste. Von den Gerichten müsse eine tatsächliche Beeinträchtigung im konkreten Fall nachgewiesen werden. (orf)
Am besten ist es, erst beim Après Ski sich ein alkoholisches Getränk zu gönnen.