Eine Umgestaltung der heimischen Wälder geschieht schon einige Zeit.
Es werden schon viel mehr klimaresistente Arten nachgepflanzt.
Aber das dauert halt Generationen.
Eine Umgestaltung der heimischen Wälder geschieht schon einige Zeit.
Es werden schon viel mehr klimaresistente Arten nachgepflanzt.
Aber das dauert halt Generationen.
Das sich die Waldwirtschaft massiv verändert (und verändern muss), ist in den letzten Jahren auch bei den letzten Besitzern angekommen. Viele Faktoren führen zu einer Veränderung des Klimas und Gegebenheiten und somit wird sich auch die Landschaft ändern.
Die Wälder in unserer Umgebung werden schon lange Zeit mit widerstandsfähigen Bäumen bepflanzt. Das Eschensterben ist auch schon vor 40-50 Jahren bekannt gewesen, und es wurde einiges unternommen. Früher haben sich Palmen bei uns wohlgefühlt. Alles ändert sich mal.
Auch unter eher optimistischen Annahmen zur Erderwärmung bis zum Jahr 2100 geraten Europas Wälder durch Brände, Stürme und Borkenkäfer noch stärker unter Druck, so eine neue Studie. Selbst wenn das Plus knapp unter zwei Grad Celsius bliebe, würden pro Jahr künftig 216.000 statt 180.000 Hektar geschädigt.
Die Kombination aus bereits merklich gestiegenen Durchschnittstemperaturen, zuletzt vermehrt trockenen Jahren, tendenziell mehr und längeren Hitzewellen und einem vielerorts für diese Bedingungen nicht gut aufgestellten Baumbestand hat in einigen Gegenden Österreichs, wie dem Wald- und Mühlviertel oder im Alpenvorland, schon starke Waldschäden verursacht. Wie es im größeren Maßstab in Europas Wäldern angesichts des Klimawandels weitergeht, hat ein Forschungsteam anhand von Waldsimulationen auf Basis von Satellitendaten untersucht.