Katzen sind „Stehaufmännchen“. Stürzen sie rücklings hinunter, fallen sie immer auf die Pfoten. Ihre besonders flexible Brustwirbelsäule ermöglicht es den Vierbeinern, Vorder- und Hinterkörper nacheinander zu drehen, sodass sie stets sicher aufkommen, zeigt eine kürzlich erschienene Studie.

Seit gut 100 Jahren versuchen Forschende herauszufinden, wie Katzen sich im freien Fall so gekonnt drehen, dass sie grazil auf den Pfoten landen, als wäre nichts geschehen.

Hochgeschwindigkeitsaufnahmen von zwei lebenden erwachsenen Katzen, die die Forschenden aus rund einem Meter Höhe rücklings fallen ließen, zeigten zudem, dass die Tiere ihre Vorderpfoten um wenige Hundertstelsekunden früher vollständig gedreht hatten als ihre Hinterbeine. (science.orf)

Ich möchte nun die Forschung erweitern und testen, wie schnell sich diese „Forschenden“ drehen können um nicht mit dem Gesicht zuerst aufzukommen, wenn ich sie irgendwo runterwerfe. 🤬💀