Forum - Widerstand gegen Social-Media-Verbot

 
Lara1

Britische Teenager wollen kein Social-Media-Verbot
Die britische Regierung erwägt ein Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren, um sie vor Sucht und schädlichen Inhalten zu schützen. Doch die Pläne stoßen auf Widerstand bei denen, um die es geht: den Teenagern selbst. Für sie sind TikTok, Instagram und Co. trotz aller Risiken ein zentraler Bestandteil des sozialen Lebens.

gelesen in der Heute

Die Jugendlichen, die ich kenne haben genau so kein Verständnis für ein Verbot.

littlePanda

Ein Verbot macht eine Sache nur interessanter, aber gut wäre es, wenn Kinder und Jugendliche lernen würden mit den sozialen Medien richtig umzugehen

Billie-Blue

Habe letztens eine interessante Sendung im Radio gehört, wo es darum ging, wie viele junge Menschen, oft schon ab 10 oder 12 Jahren im Internet sehr schädigende Erfahrungen machen. Auch Opfer haben erzählt, 17 Jährige, denen da einiges in jüngeren Jahren widerfahren ist. Da werden junge Leute angeschrieben, glauben, es seien Gleichaltrige, dahnter stecken internationale Netzwerke , aber auch Einzeltäter. Und das sind keine Einzelfälle, die Opferzahlen sind hoch. Seit ich das gehört habe, verstehe ich ein Verbot bis 16 sehr gut. Die ältere Generation kann sich gar nciht mehr vorstellen, was da abläuft, deshalb sind die Eltern meistens völlig ahnungslos.

Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 18.03.2026 um 07:40 Uhr

Pesu07

Sogar meine Kinder, die mittlerweile junge Erwachsene sind, sind absolut für ein Verbot bis zu einem bestimmten Alter. Man braucht selber nur etwas in den SM unterwegs sein, bekommt man einen Hauch davon, was da so abläuft.

moga67

Das die Teenager Widerstand leisten ist nur verständlich.
Sie wird eine Zeit dauern bis eine Generation nachkommt, die die "Freiheit" nicht hat und der es dann auch nicht abgeht.