Noch im November bewerteten zwei Drittel der Österreicherinnen und Österreicher ihre Finanzen positiv – nun zeigt eine neue Erhebung einen Stimmungswandel.
Zwar schätzen 58 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher ihre aktuelle finanzielle Lage "sehr gut" oder "eher gut" ein, für 43 Prozent hat sie sich aber seit November verschlechtert, lediglich für 7 Prozent verbessert. Vergangenen November hatten noch 67 Prozent angegeben, um ihre Finanzen sei es zumindest "eher gut" bestellt, geht aus einem aktuellen IMAS-Report hervor. Zusätzlich erwartet die Hälfte der Befragten höhere Ausgaben in den kommenden drei Monaten.
31 Prozent beschreiben ihre derzeitige finanzielle Lage mit "eher nicht gut", bei 8 Prozent sieht es "überhaupt nicht gut" aus, beide Gruppen sind seit November um 8 bzw. 3 Prozentpunkte gewachsen. Erwartungsgemäß bewerten sozioökonomisch Bessergestellte (A/B-Schicht) und Gutverdienende (ab 4.000 Euro Haushaltseinkommen) ihre aktuelle Lage am besten.
Einpersonenhaushalte und Geringverdienende (bis 2.000 Euro Haushaltseinkommen) sind finanziell am schlechtesten gestellt. IMAS hat von 8. bis 29. April 1.030 Personen, statistisch repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren, in persönlichen Interviews befragt.
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Noch im November bewerteten zwei Drittel der Österreicherinnen und Österreicher ihre Finanzen positiv – nun zeigt eine neue Erhebung einen Stimmungswandel.
Zwar schätzen 58 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher ihre aktuelle finanzielle Lage "sehr gut" oder "eher gut" ein, für 43 Prozent hat sie sich aber seit November verschlechtert, lediglich für 7 Prozent verbessert. Vergangenen November hatten noch 67 Prozent angegeben, um ihre Finanzen sei es zumindest "eher gut" bestellt, geht aus einem aktuellen IMAS-Report hervor. Zusätzlich erwartet die Hälfte der Befragten höhere Ausgaben in den kommenden drei Monaten.
31 Prozent beschreiben ihre derzeitige finanzielle Lage mit "eher nicht gut", bei 8 Prozent sieht es "überhaupt nicht gut" aus, beide Gruppen sind seit November um 8 bzw. 3 Prozentpunkte gewachsen. Erwartungsgemäß bewerten sozioökonomisch Bessergestellte (A/B-Schicht) und Gutverdienende (ab 4.000 Euro Haushaltseinkommen) ihre aktuelle Lage am besten.
Einpersonenhaushalte und Geringverdienende (bis 2.000 Euro Haushaltseinkommen) sind finanziell am schlechtesten gestellt. IMAS hat von 8. bis 29. April 1.030 Personen, statistisch repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren, in persönlichen Interviews befragt.