Nachdem ein Jungtier der Hirschziegenantilope tot in seinem Gehege im Tiergarten Schönbrunn in Wien aufgefunden wird, kommt rasch ein schrecklicher Verdacht auf. Wie österreichische Medien berichten, soll das Tier von einer bislang unbekannten Person erschossen worden sein. Ein Tierarzt habe bei der Obduktion eine Schussverletzung festgestellt, heißt es im Bericht von "Der Standard". Wegen des Verdachts der Tierquälerei haben die zuständigen österreichischen Behörden Ermittlungen aufgenommen. Laut ersten Erkenntnissen soll die Schussabgabe von außerhalb des Geheges erfolgt sein. Der Tiergarten Schönbrunn setze nun auf verstärkte Sicherheitsmaßnahmen, heißt es in dem Bericht weiter. (dpa)

Sind nur noch Verrückte unterwegs?