„Avocado-Hand“-Fälle steigen
In den Kra*kenhäusern steigt die Zahl von Fällen der sogenannten „Avocado-Hand“. Dabei handelt es sich um spezifische Schnittverletzungen der Hand, die auf die unsachgemäße Zubereitung von Avocados zurückzuführen sind.
Zudem waren Frauen überproportional häufig betroffen. So verletzten sich 80 Prozent Frauen beim Schneiden einer Avocado.
Die „Avocado-Hand“ entsteht, weil die Anatomie der Handinnenfläche und die Beschaffenheit der Frucht ungünstig zusammenspielen. Typischerweise hält man die Avocadohälfte in der hohlen, nicht-dominanten Hand und schneidet mit der dominanten Hand das Fruchtfleisch ein oder hebelt den harten, glatten Kern mit der Messerspitze heraus. Rutscht die Klinge dann vom Kern ab oder gleitet sie unerwartet leicht durch die weiche Schale, trifft das Messer mit Wucht auf die Handinnenfläche oder die Fingerbeugen. Dort verlaufen wichtige Strukturen wie Beugesehnen, Fingernerven und Arterien dicht unter der Haut. Verletzungen führen oft von starken Blutungen bis zuweilen sogar zu einem Funktionsverlust von Fingern.
Wenn die Avocado sich wehrt... 😁😁
Ich habe schon öfters von solchen Schnittverletztungen gehört und frage mich wie die Leute das machen. Ich verwende einen Löffel, das geht wunderbar, da muß man nichts schneiden.
Avocados kaufen wir nicht, also braucht sich die Avocado nicht gegen uns zu wehren.
Nur ein Sohn hat heuer aus Brasilien eine gebracht und hat sie selbst geschnitten.
Teddypetzi, nicht erstaunlich, dass die meisten Unfälle daheim im Haushalt passieren.
Bei meinen Messern käme ich gar nicht auf den Gedanken, das zu schneidende Teil in der Hand zu halten. Hand als Schneidbrett. 😵💫
Ich würde nie ein Teil in der einen Hand halten, das ich mit der anderen durchschneide. Da wird immer ein Schneidbrett benutzt. Es ist das Schicksal eines Schneidbrettes auch die Rache der Avocado zu verkraften ;-)


