Da es sich dabei um einen BRAUNbären handelt dürften sich die Kärntner ganz gut mit ihm zurechtfinden.
Schlimmstenfalls bekommt er Asyl im Bärental!
Da es sich dabei um einen BRAUNbären handelt dürften sich die Kärntner ganz gut mit ihm zurechtfinden.
Schlimmstenfalls bekommt er Asyl im Bärental!
Ein Bär ist im Bereich der Luschaalmstraße im Gemeindegebiet von Globasnitz beobachtet worden.
Der Bär dürfte zu früh aus der Winterruhe aufgewacht sein. Wie der Bürgermeister von Globasnitz, mitteilte, gehe man derzeit davon aus, dass von dem Bären keine unmittelbare Gefahr für die Bevölkerung ausgeht. Dennoch werden Anrainer und Besucher des Gebiets zu erhöhter Aufmerksamkeit aufgerufen.
Die Behörden bitten darum, dem Tier nicht nachzugehen oder es zu füttern. Hundebesitzer sollten ihre Tiere in dem Gebiet an der Leine führen. Besondere Vorsicht ist bei Wanderungen oder Forstarbeiten in der Umgebung geboten. (orf)