Trotz aller Kritik finden in Spanien weiterhin Stierkämpfe statt. Ein Star-Matador wird jetzt bei einem solchen übel verletzt. Der über Spanien hinaus bekannte Matador Morante de La Puebla, bürgerlich José Antonio Morante Camacho, wurde vor den Augen Hunderter Zuschauer in der Arena in Sevilla an seinem Gesäß aufgespießt.

Die spanische Zeitung "La Nacion" zitierte aus der Kran*enakte: "eine etwa zehn Zentimeter lange Stichwunde am hinteren Anusrand, die die Schließmuskeln des Afters teilweise beschädigte sowie eine 1,5 Zentimeter lange Perforation in der hinteren Rektumwand verursachte", hieß es in dem Bericht der Ärzte. Der Enddarm wurde durchbohrt. Im Kran*enhaus kam es schließlich zu einer langwierigen und komplexen Notoperation. "Dies hindert ihn am Weiterkämpfen", so die Doktoren. (n-tv)

Warum kommt mir da kein Mitleid auf?