Der Werbefilm, den es dazu auf orf.at gibt, ist sehenswert und aus heutiger Sicht auch ziemlich skurill.
Ab und zu mal das Essen so geliefert zu bekommen, wäre schon schön ;-)
Der Werbefilm, den es dazu auf orf.at gibt, ist sehenswert und aus heutiger Sicht auch ziemlich skurill.
Ab und zu mal das Essen so geliefert zu bekommen, wäre schon schön ;-)
Davon hab ich noch nichts gehört. Es gab auch früher schon revolutionäre Ideen. Hat sich aber scheinbar nicht durchgesetzt.
ich koche lieber selbst
Das ist eine aus damaliger Zeit sicher interessante Idee. Wobei damals das Waschen der Wäsche die wahrscheinlich belastendere Hausarbeit war
Damals gab es auch nur 1 WC und 1 Bad am Gang für den ganzen Stock.
Damit ist heute keiner mehr zufrieden.
An die gemeinsame Waschküche kann ich mich noch erinnern. Das war in meiner ersten Wohnung auch nicht machbar. Wir mussten in die Wäscherei. Aber dort war es gemütlich. Es wurde getratscht und gelacht, Rezepte ausgetauscht und wir freuten uns auf den "Waschtag".
An die gemeinsame Waschküche im Haus meiner Eltern kann ich mich noch gut erinnern, aber eine gemeinsame Küche kann ich mir nicht vorstellen.
Vor genau 100 Jahren eröffnete Wiens bekanntestes Einküchenhaus in Rudolfsheim-Fünfhaus. Das revolutionäre Konzept: eine Zentralküche samt Personal für alle Bewohner eines Mehrfamilienhauses. Mit dieser Küchenrevolution wollte man in den 1920er Jahren Frauen in Wien von der Hausarbeit befreien.
Ein interessanter Beitrag bei orf.at
Für mich wäre das nichts, ich brauche als Hobbykoch meine eigene Küche und will selbst kochen.