Ganz ohne Stromnetz kann es nur dort klappen wo im Winter nicht alles wochen- bis monatelang zugeschneit ist.
Es gibt immer noch viele Gegenden in Österreich, wo es im Winter immer wieder einiges an Schnee hat und die Photovoltaik nichts liefert.
Ganz ohne Stromnetz kann es nur dort klappen wo im Winter nicht alles wochen- bis monatelang zugeschneit ist.
Es gibt immer noch viele Gegenden in Österreich, wo es im Winter immer wieder einiges an Schnee hat und die Photovoltaik nichts liefert.
Das sind interessante Projekte, die mit viel Einsatz von den Initiatoren betrieben werden. Aber massentauglich ist das (leider) nicht, z.B. aus Gründen die jowi59 genannt hat.
Toll wenn es sowas gibt. Die Abhängigkeit macht uns schon auch nachdenklich und auch ein wenig ängstlich.
Interessant ist das schon, aber das funktioniert dort, wo der Energielieferant „Sonne“ genügend vorhanden ist. Und dann ist das auch eine Frage der Kosten, um so ein autarkes Haus einzurichten. Irgendwann muss sich das amortisieren.
Geht offenbar doch. In der Nähe von Augsburg hat ein Elektriker für sich und seine Familie ein Haus gebaut, das nicht an das Stromnetz angeschlossen ist. Solarzellen auf dem Dach aber auch an der Wand, ein Gerät, das im Sommer überflüssige Energie in Form von Wasserstoff speichert. Funktioniert allerdings nur mit einem Niedrigenergiehaus. Da allerdings offenbar so gut, dass es noch zum Betanken des E-Autos reicht.