Ich finde es auch eine gute Idee, PV und Landwirtschaft nicht als Konkurrenz um Flächen zu sehen.
Bei der Obstplantage, die im Bericht gezeigt wurde, scheint es ja sehr gut zu funktionieren. Sogar besser als ohne den Schutz durch die PV-Anlage
Ich finde es auch eine gute Idee, PV und Landwirtschaft nicht als Konkurrenz um Flächen zu sehen.
Bei der Obstplantage, die im Bericht gezeigt wurde, scheint es ja sehr gut zu funktionieren. Sogar besser als ohne den Schutz durch die PV-Anlage
Das finde ich gut
Eine gute Idee, habe mir den Bericht angesehen. Bisher kannte ich nur PV-Flächen dicht über den Boden, wo höchstens Unkraut wächst. Es sieht zwar nicht besonders schön aus wenn die Felder "überdacht" sind, aber der Landwirt kann besser wirtschaften.
Ich finde das gut wenn noch bewirtschaftet werden kann. Die Doppelnutzung wird nicht nur dem Landwirt helfen sondern auch der Region in der die PV-Anlage steht.
Es gäbe auch noch soviele Dächer von riesigen Lagerhallen. Die könnte man doch auch gut dafür nutzen.
gefunden auf: https://noe.orf.at/stories/3237543/
Einerseits braucht es mehr Photovoltaik (PV) für die Energiewende, andererseits sollen landwirtschaftliche Böden nicht verbaut werden. Die Lösung könnte eine Verbindung von PV und Landwirtschaft sein – „Agri-PV“. Eine erste Bilanz auf Versuchsflächen fällt positiv aus.
Fünf Biobauern bewirtschafteten die Flächen mit unterschiedlichen Kulturen, einer von ihnen ist Roland Wittner aus Ebergassing (Bezirk Bruck an der Leitha) mit Blaumohn. Auch er zeigt sich zufrieden: „Die Schattenbildung ist ein Thema, darauf reagieren einige Kulturen nicht so gut, der Mais zum Beispiel, auch die Sonnenblume ist nicht ideal. Aber Kartoffeln, Mohn, Weizen oder auch Soja haben sehr gut funktioniert. Die Bearbeitung mit den Geräten bis hin zum Mähdrescher war ebenfalls erfolgreich.“
Ich finde, die Doppelnutzung ist eine sehr gute Idee.
Mit den richtigen Pflanzen wird es auch gelingen.