Mein Verständis ist da bei Null.
Ich bin für rigorose Strafen für Gaffer und bei Angriffen auf Freiwillige Helfer, sollten Haftstrafen und Sozialstundenleistung eingefordert werden.
Forum - Feuerwehren rüsten sich gegen Aggression
Angriffe gegen Rettungspersonal gehören sehr streng bestraft, auch mit Haftstrafen. In D gab es einen Fall, wo ein Anwohner ein Rettungsfahrzeug weggefahren hat, während die Sanis beim Patienten waren. Er fühlte sich „gestört“ von Rettungswagen vor dem Fenster. Solche Leute gehören in die Psychatrie.
Ja solche Leute sind meistens sehr schwer zu bändigen. Da brauchen die einsatzkräfte viel Fingerspitzengefühl.
Ich denke, daß mir als Feuerwehrmensch mal der Schlauch auskommen und die "falsche" Richtung spritzen würde. Für Menschen, die Rettungsaktionen behindern, habe ich keinerlei Verständnis.
Wenn das so weiter geht, muss zu jedem Rettungseinsatz auch die Polizei mitkommen. Mich macht das fassungslos
Ich habe absolut kein Verständnis für Menschen, die, oft freiwillige, Einsatzkräfte behindern bzw. sogar aggressiv sind. Was geht in solchen Menschen vor?
Ja und wie wollen sie sich vor solchen Angriffen schützen?
Es ist fast unmöglich sich vor Schaulustigen, im Moment der Hilfestellung, zu schützen. Die Idioxen sind wahrscheinlich schon vorher da und blockieren die Zufahrt usw. 😡.
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Zuletzt bearbeitet von orabelle am 16.10.2023 um 05:07 Uhr
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3199294/
Weil Aggressionen gegenüber Einsatzkräften in Salzburg zunehmen würden, reagieren nun die Feuerwehren und verstärken ihre Maßnahmen gegen solche Angriffe. Auf Löschtrupps abgefeuerte Feuerwerkskörper und körperliche Attacken sorgten zuletzt in Deutschland für Schlagzeilen.
Österreich sei diesbezüglich auch keine Insel der Seligen, heißt es dazu aus dem Salzburger Landesfeuerwehrkommando. Gaffer mit Handy-Kameras, diskutierende Schaulustige, Ungeduldige bei Straßensperren oder Anrainer, die sich von Folgetonhörnen, Pumpen, Stromaggregaten oder von Feuerwehr-Boten gestört fühlen- Beschimpfungen oder gar Bedrohungen würden da immer öfter zum Einsatzgeschehen gehören.
Auch das Betreten von Grundstücken sei Feuerwehrleuten schon des öfteren verwehrt worden, bestätigt Landesfeuerwehrkommandant Günther Trinker. „Es begegnet uns immer öfter, dass sich jemand durch uns gestört fühlt – und das passiert auch bei Einsätzen“, sagt Trinker.
Ich verstehe die Leute nicht, die Einsatzkräfte behindern.
Jeder kann mal in eine Situation kommen, dass er die oft freiwilligen Einsatzkräfte braucht.
Es gibt einfach viel zu viele, die vorher nicht bedenken was sie damit anrichten können.