Forum - Gesetz zum Freitesten

 
DIELiz

Die Regierung schickt am letzten Tag des Jahres 2020 das Gesetz zum „Freitesten“ aus dem Lockdown auf den Weg. Die Novelle zum Epidemiegesetz und COVID-19-Maßnahmengesetz schafft Ausnahmeregelungen für Personen, von denen lediglich eine geringe epidemiologische Gefahr ausgeht – durch negative Testergebnisse oder eine in den vergangenen drei Monaten durchgemachte Erkrankung. 

Innenminister Karl Nehammer  appellierte an die Bevölkerung, bei den Tests und bei den Impfungen mitzumachen: „Mit regelmäßigen Tests oder der Impfung werden wir das gesellschaftliche Leben nach dem harten Lockdown wieder hochfahren. Jedem muss klar sein, dass ohne regelmäßige Tests oder einer Impfung kein normales Leben möglich ist.

Wir schaffen mit dieser Änderung von Epidemiegesetz 1950 und Covid-19-Maßnahmengesetz eine Rechtsgrundlage, die uns ein schrittweises und epidemiologisch besser kontrollierbares Öffnen und Lockern ermöglicht. Unser Ziel ist, dadurch ein rasches Ansteigen der Infektionszahlen nach einem Lockdown zu verhindern. Wichtig ist mir zu betonen, dass die Teilnahme an Testungen jedenfalls freiwillig bleibt“, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober.  Mehr dazu auch auf orf.at

 

  eine weitere Bestätigung der Freiwilligkeit - wenn wir Bürger keine Schlupflöcher schaffen/ausnutzen und "die Zahlen" sinken, so wird die Regierung kein Argument für allgemein verpflichtende Testungen haben, denke (hoffe) ich.

Obwohl, ich lasse mich bestimmt nicht testen nur um ins Wirtshaus oder zu einer Sportveranstaltung gehen zu dürfen, du?

Zuletzt bearbeitet von DIELiz am 31.12.2020 um 19:40 Uhr

Lara1

Was mich wirklich wundert, ist, daß es keine Antikörpertests gibt, die müssten doch auch genügen, um ein "normales" Leben führen zu können.

MaryLou

Sollen sie doch Gesetze zu Freitesten erlassen, mir egal. Ich lasse mich nicht testen um shoppen oder essen zu gehen. Wenn sie kontrollieren dann bleib ich halt eine Woche länger zu Hause und spare mein Geld. Solche Schritte werde ich nicht gutheißen, das ist keine Freiwilligkeit.

Silviatempelmayr

Aber die Test sind doch eh kostenlos. Das mit den Antikörpertests wäre auch eine gute Möglichkeit. Da weiß man dann doch ob man schon Corona hatte. Vielleicht sind diese Test aufwändiger? Wäre interessant.

snakeeleven

Wie ich schon öfter hier im Forum schrieb, PFEIFE ICH AUF DAS FREITESTEN. Ich trinke ein gutes Glas Wein zu Hause, sollen die Gasthäuser alle zusperren, ist mir egal, SIE SOLLEN SICH BEIM CAOSQUARTETT BEDANKEN

Billie-Blue

Ich höre mir das Geschwafel der Zuständigen seit geraumer Zeit nicht mehr an, weil ich keine Geduld mehr für einmal dies und einmal jenes habe.

Ich halte mich extrem streng an meine eigenen Regeln, die da lauten : Abstand, keine Reisen, keine Partys, keine Treffen mit Freunden, MNS, kein Eislaufen, kein Schifahren, keine Einkaufstouren - nur das allernötigste wird eingekauft, keine Gäste im Haus. Falls mein Arzt , dem ich sehr vertraue die Impfung für mich empfiehlt, dann ja, sonst nein. Ich gehe nirgendwohin testen.

Und ich habe mich auch an diese eigenen Regeln gehalten, als die Regierung die Maskenpflicht aufgehoben hat, die Grenzen geöffnet hat usw und im Frühsommer absolut voreilig die neue Normalität ausgerufen hat. Mir braucht keiner erklären, was ich zu tun habe.

Laut Regierung dürfte ich mich jetzt in eine Gondel mit fremden Menschen begeben, sorry, dass ich das alles nicht mehr ernst nehme.

Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 01.01.2021 um 10:54 Uhr

alpenkoch

ich finds ok wenn sich wenige an Regeln halten. Weiß man wenigstens wodurch der 4. 5. 6. 7. Lockdown zustande kommt

alpenkoch

ich finds ok wenn sich wenige an Regeln halten. Weiß man wenigstens wodurch der 4. 5. 6. 7. Lockdown zustande kommt

Billie-Blue

alpenkoch, stimmt, man weiß, warum es zum Lockdown kommt