nur nicht alles gefallen lassen. Denn dann versuchen es bestimmte Zeitgenossen immer wieder
logisch, meine emotionale Verfassung hat immer einen Einfluss darauf, wie ich mit Kritik umgehe und kritisiere
nur nicht alles gefallen lassen. Denn dann versuchen es bestimmte Zeitgenossen immer wieder
logisch, meine emotionale Verfassung hat immer einen Einfluss darauf, wie ich mit Kritik umgehe und kritisiere
Da gehts mir wie dir Petersilienschnecke. Deshalb kritisiere ich nicht im Moment, sondern lass das Ganze etwas sacken.
Für konstruktive Kritik bin ich immer offen.
Wenn ich etwas zu sagen habe dann sage ich es. So wie ich gerade drauf bin eben. Das geht auch anderen nicht viel besser galaube ich. Ich fahre gut damit, denn wenn ich nicht alles in mich hineinfresse dann geht es mir gut.
Ich bin mir manchmal, wenn ich sage, was ich mir denke, gar nicht bewusst, dass es für andere eine Kritik sein könnte. Das merke ich dann an der Reaktion. Es hat etwas mit Selbstbewusstsein zu tun, ob man Kritik gut nehmen kann. Wenn ich selbstbewusst bin und jemand kritisiert mich, dann kann ich das hören, verarbeiten, prüfen. Kritik ist Kommunikation, leider löst sie oft reflexartige Empfindungen aus.
Wie schon gesagt wurde, gegen konstruktive Kritik ist nichts einzuwenden. Manche kritisieren , um andere abzuwerten. Manche kritisieren ständig alles.
ja, kritisieren will gelernt sein (◠‿◕)
denen, die ständig und immer gleich kritisieren - denen höre ich irgendwann nicht mehr zu
so könnte tatsächlich auch Mal ein guter Denkansatz überLESEN werden 。◕‿◕。
so ist es, alpenkoch

Da kann ich alpenkoch nur zustimmen. Es gibt nicht umsonst Kommunikations-Workshops und etliche Strategien, aus denen man die für sich passenden raussuchen kann.
Ich finde auch (Selbst-)Reflexion irrsinnig wichtig, beim Kritisieren noch mehr als beim Kritik-Einstecken. Ist es Meinung oder Fakt, ist es wichtig, ist es der richtige Zeitpunkt,...?
Aber wenn man es richtig macht, kann man tatsächlich etwas verändern. 
Zuletzt bearbeitet von Schnellkoch_Bob am 21.01.2022 um 17:08 Uhr
Doch man soll schon ausprechen wenn etwas nicht passt. Ich finde halt immer der Ton macht die Musik. Mit forschen Worten kommt man meist nicht weit.
da oben, da steht sie, eine der Fragen
meine emotionale Verfassung hat immer einen entscheidenden Einfluss darauf, wie ich kritisiere.
Das kennst du doch auch?
klar, gibt es Punkte, die muß man ansprechen, wenn beispielsweise etwas nicht so läuft, wie es besprochen war oder wenn Regeln (wenn auch stillschweigende) nicht eingehalten werden.
findest du auch, dass es schwer ist zu kritisieren?
ich habe manchmal Angst, dass es nicht "richtig" rüberkommt