Die Wissenschafter haben für das Glücksempfinden sechs Schlüsselfaktoren ausgemacht:
soziale Unterstützung, Einkommen, Gesundheit, Freiheit, Großzügigkeit und die Abwesenheit von Korruption.
Bemerkenswert.
Die Wissenschafter haben für das Glücksempfinden sechs Schlüsselfaktoren ausgemacht:
soziale Unterstützung, Einkommen, Gesundheit, Freiheit, Großzügigkeit und die Abwesenheit von Korruption.
Bemerkenswert.
Wir haben doch eh alles, doch meistens macht das nicht glücklich. Wichtig sind auch die sozialen Kontakte.
Sehr interessant, hatte ich nicht gewusst, das die Wissenschaft solche Definitionen für Glück ausmachen!
Mein persönliches Empfinden, was ich als Glück bezeichne, ist in erster Linie meine Gesundheit🤸🏻♂️❣️
Die Abwesenheit von Leid bedeutet Glück. Aber Glück gibt es auch im Leid. Etwa, wenn Schmerzen gelindert werden, wird das bei Kranken als Glück empfunden.
Ich bekomme persönlich von der Krise nichts mit. Für mich existiert die Krise nur in den täglichen Nachrichten und Berichten, aber nicht in meiner eigenen Lebensrealität. So wird es wohl vielen gehen, deshalb Glück trotz Krise.
Ich wusste gar nicht, dass es für Glück eine Definition gibt. Das Glücksempfinden ist doch sehr subjektiv
Passend zum gestrigen „Tag des Glücks“.
Die Bewertung des eigenen Lebensglücks bleibt auch in Krisenzeiten im globalen Durchschnitt überraschend konstant. Der Norden Europas behauptet einmal mehr die Spitzenpositionen. Für Deutschland geht es leicht nach unten.
Klarer Spitzenreiter unter den Ländern mit der glücklichsten Bevölkerung der Erde bleibt auch im sechsten Jahr in Folge einmal mehr Finnland - trotz der stark verschlechterten Sicherheitslage in Europa in Folge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine und des noch nicht abgeschlossenen finnischen Nato-Beitritts.
Hinter dem nördlichsten Land der EU folgen in dem Ranking mit einigem Abstand Dänemark, Island, Israel und die Niederlande, ehe Mit-Nato-Anwärter Schweden sowie Norwegen, die Schweiz, Luxemburg und Neuseeland die Top Ten komplettieren. Deutschland kommt diesmal auf Rang 16 - zwei Plätze schlechter als im Vorjahr. Klar am unglücklichsten unter den 137 untersuchten Staaten sind Afghanistan und der Libanon. Österreich liegt auf Platz 10 in diesem weltweiten Ranking. Felix Austria 🥂
Trotz gleich mehrerer sich überschneidender Krisen seien die Lebensbewertungen in den meisten Bevölkerungen der Erde weiterhin bemerkenswert stabil geblieben, schrieben die Forscher. In den Jahren 2020 bis 2022, die stark von der Corona-Pandemie geprägt wurden, seien die Werte im globalen Durchschnitt genauso hoch gewesen wie in den drei Jahren vor der Pandemie.