Die armen Störche, aber das wird wohl auch anderen Tieren so gehen. Da sieht man wie der Mensch Umwelt und Tiere zerstört.
Forum - Gummibänder - Gefahr für Störche
Und alles wegen der Faulheit der Menschen. Man kann die Gummis doch runter machen und wieder verwenden
Ja, kann man. Ich habe zwar selten, mit Gummbändern gebündeltes Gemüse zum Entsorgen, aber wenn, dann entferne ich den Gummi bevor es die Hühner bekommen. Privat sind wahrscheinlich viele zu bequem. Im Supermarkt bleibt dafür vielleicht gar keine Zeit.
Im Frühjahr hatte ich Gummiringe bei den Radieschen-Bünden. Die sind gar nicht so leicht zum runter kriegen. Da kann ich mir gut vorstellen, dass die oben bleiben.
Wenn ich Gummibänder am Gemüse habe, ziehe ich diese immer ab und benutze sie für etwas anderes. Sie gehören nun wirklich nicht in die Biotonne. Wenn ich es mal nicht schaffen sollte, dann wandert es in den Restmüll.
Wenn ich Gummibänder am Gemüse habe, ziehe ich diese immer ab und benutze sie für etwas anderes. Sie gehören nun wirklich nicht in die Biotonne. Wenn ich es mal nicht schaffen sollte, dann wandert es in den Restmüll.
Ich nehme die Gummiringerln von den Radieschen immer runter, reinige sie und hebe sie auf, bis ich sie selbst brauche
Ich verwende die Gummiringerl auch weiter, wär doch schade sie einfach wegzuwerfen.
Leider liegt schon soviel Müll in der Natur - egal ob im Meer oder am Land!
Ich entferne die Gummiringerl immer vom Gemüse, bei mir kommen sie weder in den Komposter, noch in die Biotonne.
300 Gummibänder hatte ein junger Storch in Sachsen-Anhalt in seinem Magen. Er starb. Die Tiere halten die Gummis für Regenwürmer und nehmen sie als vermeintliche Nahrung auf. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Gummis aus den Biotonnen über Kompostiernlagen in die Natur gelangen.
Nicht nur private Haushalte, sondern auch Supermärkte, Großhändler, Wochenmärkte, Blumenladen und Landwirte kämen in Frage. Bei der Entsorgung gebündelter Ware wie Schnittblumen, Radieschen gelangen die Gummis über den Biomüll in die Natur.