Forum - Gut gerüstet

 
Maarja

Ich habe mal eine Doku gesehen über Menschen, die Lebensmittel horten, um sich auf den Katastrophenfall vorzubereiten. Es gibt da echt Auswüchse. Leute, die in ihrem Haus richtige Warenlager eingerichtet haben, die natürlich ständig überarbeitet werden müssen. Die ältesten Dosen werden gegessen und neue dazugestellt. Diese Menschen leben nur im Gedanken an den drohenden Untergang und sind überzeugt dass dieser kommt. Manche horten auch noch zusätzlich Waffen, weil sie damit rechnen, ihr Dosenlager vor Plünderern beschützen zu müssen. 

hobbykoch

Ja, das sind Prepper, abgeleitet von "to be prepared". Eine gewisse Notfallvorsorge ist ja gut und wichtig. Aber hier zeigt sich wieder einmal, dass fast jedes Extrem das Gegenteil von gut ist.

 

snakeeleven

Wir sind zwar keine "Prepper", jedoch haben wir immer einen gewissen haltbaren Vorrat an Lebensmittel, wie Konsevendosen, Mehl, Teigwaren usw.. zu Hause

Katerchen

Ich habe Vorräte für etwa 2 Wochen zuhause. Die könnten eventuell wichtig sein wenn man in Quarantäne überraschend muss.  Auch sinnvoll für Menschen, die im Hochgebirge leben und das Tal durch Witterungseinflüsse mal gesperrt wird.

Ich habe auch einen Bericht gelesen, dass Manche sich sogar einen bombensicheren Bunker im Garten anlegen. Nun, Jedem seinen Spaß.

Silviatempelmayr

Ich hab auch immer eine gut gefüllte Kühltruhe. Gerade das eigene Obst und Gemüse braucht ja auch viel Platz.

Maarja

Genau, Prepper heißen die. Danke, den Ausdruck hatte ich nicht mehr parat. Man muss sich vorstellen dass die ja teilweise auch Familie haben. Es gibt Kinder, die so aufwachsen 

moga67

Eine Notfallration haben wir auch im Haus aber als Prepper sehe ich mich nicht. 2-3 Wochen würden wir im Ausnahmefall wohl durchhalten. Kühltruhe nicht mit eingerechnet!
Solte es zu einer echten Katastrophe kommen, möchte ich auf keinen Fall in einer Hochsicherheitszone sitzen.

xblue

meine Eltern und ich haben für verschiedene Notfälle vorgesorgt