Ich habe erstens nicht mehr Geld, auch wenn die Geschäfte an zehn Tagen in der Woche offen hätten und dann sollte man den Beschäftigten auch ihren Ruhetag gönnen. Was ist es für ein Familienleben, wenn die Mütter und Frauen am Sonntag arbeiten müssen?
Forum - Handelsangestellte gegen Sonntagsöffnung
Ich bin gegen eine Sonntagsöffnung. Die Geschäfte haben schon lange genug offen, und mehr als kaufen können die Leute nicht.
Der Handel wird auch bei einer Sonntagsöffnung nicht mehr verdienen - es wird einfach verlagert!
Jeder Mensch hat ein Einkommen und mit dem muss er auskommen!!!
Also Nein zu einer Öffnung der Geschäfte am Sonntag!
Ich glaube die Öffnungszeiten reichen vollkommen aus. Am Sonntag müssen wir echt nicht auch noch einkaufen.
Ich brauche auch keine Sonntagsöffnungzeit. Die Geschäfte haben während der Woche viele Stunden geöffnet und zwar mehr Stunden als jemand arbeitet. Es kann mir also keiner erzählen, daß er es während der Woche nicht schafft einkaufen zu gehen.
Ich brauche keine Sonntagöffnungszeiten. 
Es haben sowieso Geschäfte offen, etwa bei Bahnhöfen und Bäcker auch. Dies finde ich gut für Leute, die reisen oder am Wochenende arbeiten. Selber brauche ich keine Sonntagsöffnung, aber es ist mir eigentlich egal.
Ich brauche auch keine zusätzlichen Sonntagsöffnungszeiten und gönne den Handelsangestellten ihren freien Sonntag sehr. In Tourismusgebieten gibt es zu Saisonzeiten sowieso offene Geschäfte am Sonntag.
Am Sonntag sollen die Geschäft geschlossen bleiben, es sollte weiterhin ein Ruhetag bleiben. Mir reichen die derzeitigen Öffnungszeiten.
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gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3328124/
So gut wie alle Salzburger Handelsangestellten lehnen eine Öffnung der Geschäfte am Sonntag ab. Das zeigt eine am Freitag veröffentlichte Studie der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA).
In Salzburg wurden rund 1.700 Beschäftigte befragt, nur 50 von ihnen haben sich für generell offene Geschäfte am Sonntag ausgesprochen. Dieses Ergebnis sei nicht überraschend, sagt der Geschäftsführer der GPA Salzburg Michael Huber.
„Im Handel sind vor allem Frauen beschäftigt. Wenn sie dann die Wahl haben, auch am Sonntag noch zu arbeiten oder die Möglichkeit zu haben, Zeit mit ihrer Familie zu verbringen, wo sie ja ohnehin schon jetzt von Montag bis Samstag arbeiten, dann hat der Sonntag einen enorm hohen Stellenwert. Und dann sagen die meisten, dass sie da zu Hause bleiben möchten. Denn das Familienleben ist für die Menschen immer noch am wichtigsten.“
Nicht nur die Handelsangestellten stehen offenen Geschäften an Sonn- und Feiertagen skeptisch gegenüber. Auch 75 Prozent der österreichweit befragten Kundinnen und Kunden würden eine generelle Sonntagsöffnung ablehnen, ergänzt Huber.
Es wird mit den jetzigen Öffnungszeiten schon viel zu viel unnützes gekauft. Was soll die Sonntagsöffnung noch bringen?