Forum - Hat niemanden was anzugehen?

 
Lara1

Omas gegen Rechts“ zu rotem Finanzskandal Wien Energie: „Hat niemanden was anzugehen"
Über den Wien-Energie-Skandal sollte nicht berichtet werden. Das fordert nun die Bürgerinitiative „Omas gegen Rechts“. Die Berichterstattung sei „blanker Wahlkampf“, da die Öffentlichkeit ohnehin „mit den Details absolut überfordert ist“. Anmerkung: Das Fiasko dürfte den Steuerzahler voraussichtlich 9 Milliarden Euro kosten.

Omas fordern Vertrauen gegenüber Wien Energie statt Kontrolle
Einen ganz anderen Ton schlägt die Bürgerinitiative „Omas gegen Rechts“ ein. Sie fordert weder von den Verantwortlichen Transparenz, noch Kontrolle von der Öffentlichkeit, sondern schlicht „Vertrauen in Wien Energie“ von den Bürgern.

Wörtlich heißt es in dem Tweet: „Vertrauen in Wien Energie ist jetzt wichtig. Das braucht es jetzt. Die Nachricht in die Zib zu spülen ist blanker Wahlkampf. Das geht doch niemand was an, weil die Öffentlichkeit absolut mit den Details überfordert ist.“

nachzulesen im exxpress

littlePanda

In einem haben die Omas recht: Otto Normalbürger ist sicherlich überfordert. Aber das heißt nicht, daß deshalb nicht berichtet werden soll. Denn wenn nur über Dinge berichtet würde, die jeder versteht, müßten alle Medien geschätzt 90 % der Berichte streichen

MaryLou

A m    b e s t e n   w i r d   e s   s e i n,  d i e   N a c h r i c h t e n    i n   n o c h    e i n f a c h e r e r   S p r a c h e   z u   b r i n g e n 😂😂😂. 

Und die Beträge wegzulassen, kommt eh keiner mit😠🔌.

Silviatempelmayr

Natürlich sind da viele überfordert, doch littlePanda hat vollkommen Recht. Wenn wir alles weglassen wo nicht alle durchblicken dann werden die Nachrichten sehr kurz und die Zeitungen sehr dünn.