Aber was hat künstliche Intelligenz mit Fertigprodukten gemeinsam? Werde mir den Bericht einmal durchlesen.
Forum - Haubenküche: Wie Köche künstliche Intelligenz nutzen
Ich bringe das auch nicht mit Fertigprodukten in Verbindung. Ich habe es mir zwar noch nicht durchgelesen, aber ich glaube daß einfach nach anderen, möglichen Geschmacksrichtungen gesucht wird, die zusammen harmonieren.
Nun ja, es heißt doch "der kluge Affe benutzt Werkzeug". Wir erweitern unser Gedächtnis mit einem Kalender, unsere Rechenkünste mit einem Rechenschieber, ääh... Taschenrechner, schauen online in Bibliotheken und Enzyklopädien nach, wenn wir etwas nicht wissen... und jetzt lassen wir uns eben von angelernten Blechdosen beraten, was schmecken könnte und was nicht, damit wir weniger selbst ausprobieren müssen. Das ist doch eine zu erwartende Entwicklung, oder nicht? (Wenn ich Koch wäre, würde ich das auch nutzen. Es ist ja kein Wettkampf, wo das gegen die Regeln wäre.)
Das scheint übrigens auch keine sehr neue Entwicklung zu sein... → https://innovationorigins.com/de/spanische-spitzenkoeche-haben-mit-kuenstlicher-intelligenz-zu-kaempfen/ (Jänner 2020)
Zuletzt bearbeitet von Schnellkoch_Bob am 26.01.2022 um 10:37 Uhr
In der Welt der Spitzenköchinnen und -köche herrscht harter Wettbewerb. Der Druck, neue Kreationen und Geschmacksrichtungen zu schaffen, ist groß. Manche Koryphäen der Haute Cuisine holen sich inzwischen Unterstützung aus der Technik. Sie nutzen künstliche Intelligenz bei der Erschaffung neuer Geschmäcker. (der ganze Bericht auf orf.at)
Irgendwie verstärkt sich beim Lesen solcher Berichte meine Abneigung gegen Fertigprodukte immer mehr.