Forum - Hopfen und Malz

 
Maarja

Ich weiß, es ist Hopfen und Malz verloren, aber findet Ihr es nicht seltsam, dass gerade jetzt, wo sich Corona langsam zu einer normalen Erkrankung entwickelt und eine Impfpflicht überhaupt kein Thema mehr ist, es bei uns im Forum derart ab geht? Früher konnte man sich doch auch ganz normal darüber unterhalten, ob es besser wäre, sich gegen Grippe impfen zu lassen, oder nicht? 

Silviatempelmayr

Deswegen werde ich ab jetzt die Beiträge zu Corona ignorieren. Ich glaube dann werden sie auch weniger. 

Martina1988

Ich kann dieses Thema nicht mehr hören oder lesen. Daher beteilige ich mich an diesen Diskussionen auch gar nicht mehr.

 

 

Katerchen

Maarja, es ist der Fanatismus Einzelner, der sich immer mehr hochschaukelt. Und da ist das Thema schon fast egal. War da nicht vor ein paar Tagen das Thema „Verbissen“ hier?

hubsi

Wenn mich aufgrund der Betitelung ein Thema nicht interessiert, dann klicke ich gar nicht an und lese es. Derzeit finde ich die täglich neu eröffneten textgleichen Themen zu "Abstimmung" sinnlos, denn wer nicht abstimmen will, der wird es auch nicht nach 20 der selben Textinhalte nicht machen. Ist nur, dass diese Person unbedingt  Hauben sammeln will, so meine Gedanken.

Katerchen

@hubsi, ich glaube da geht es nicht um Hauben sammeln sondern ganz einfach um Rechthaberei. 

Billie-Blue

Maarja, vielleicht hbae ich was übersehen, aber so schlimm gehts hier jetzt auch nicht zu.

Ich finde es einfach sehr interessant, wie stark die Menschen zu dem Thema noch immer emotionalisiert sind. 

 

colour67

Es gibt Leute, die regen sich immer wieder über Dinge auf. Sie finden auch immer einen Grund, negativ eingestellt zu sein.

Da fragt man sich, warum machen sie sich das Leben selbst schwer? Warum sind sie so frustriert? 

Wo bleibt das offene Auge und Gehör für die schönen Seiten des Lebens? 

Ein Lächeln für das Gegenüber?

Es stimmt, gewisse Themen nerven schon gehörig und im echten Leben ignoriere bzw. meide ich Personen, die sich in bestimmte Themen verlaufen haben und "verloren" sind. Auch die eigene Familie.

 

 

 

sssumsi

Ja es gibt immer wieder Menschen im Umfeld bei denen man sich fragt warum sie sich das Leben selbst schwer machen, aber ich denke die können einfach nicht anders. Der Kontakt reduziert sich dann meist automatisch auf das Notwenigste.

Ich lebe grundsätzlich nach dem Motto: Leben und leben lassen, und bin der Meinung, dass man Situationen erst dann beurteilen kann, wenn sich selbst in der selbigen befindet. Man weiß vorher nicht wirklich, wie man mit Ausnahmesituationen zurecht kommt.