Aber nicht nur Hundekot sorgt für Unmut, sondern auch die Katzen-Besitzer sollten ihre Viecher im eigenen Garten scheixxen lassen. Ich bin gegen freilaufende Katzen.
Zuletzt bearbeitet von MaryLou am 02.10.2022 um 17:23 Uhr
Aber nicht nur Hundekot sorgt für Unmut, sondern auch die Katzen-Besitzer sollten ihre Viecher im eigenen Garten scheixxen lassen. Ich bin gegen freilaufende Katzen.
Zuletzt bearbeitet von MaryLou am 02.10.2022 um 17:23 Uhr
Bei einem Nachbarn wurde auch schon mal ein Kalb tot geboren wegen dem Hundekot in der Wiese. Die meisten räumen die Häufchen eh weg. Leider gibt es immer ein paar schwarze Schafe.
Wir waren heuer im Zillertal und da gab es in dem Ort Hinweischilder, dass Hunde an der Leine gehen sollen, weil es dort viele Weideflächen gibt. Ein Hundebesitzer hat das Schild ingnoriert und seinen Hund frei herumlaufen lassen. Ein Bauer hat den Hundebesitzer darüber belehrt, dass der Hundekot für die Kälber gefährlich ist. Abgesehen davon, dass das Weidegrundstück dem Bauern gehört und nicht betreten werden sollte. Schließlich mag es ja auch niemand, wenn jemand z. B. in seinen Garten oder auf sein Grundstück ungefragter Weise geht.
Bei uns stehen überall die Sackerl rum in die werden auch benutzt. Das ist inzwischen auch überall angekommen. Wenn's einer nicht macht, würde der wahrscheinlich ziemlich schief angeschaut werden
Die meisten Hundebesitzer benutzen die Sackerl. Aber wie schon erwähnt, ein paar schwarze Schafe bzw. ignorante Menschen gibt es immer. Abgesehen davon, dass es eklig und ärgerlich ist, kann es eben für die Weidetiere auch gefährlich sein.
Ich konnte schon ganz intelligente Gassigeher beobachten, die brav ein Sackerl verwenden. Und dann so dämlich sind, dieses gefüllte Sackerl in die Wiese zu werfen. Ich habe mal einen daraufhin angesprochen, er hat dann so zurückgeschaut, dass ich nicht wusste am welchen Ende der Hundeleine mehr Verstand war.
Ist Satiere - aber an diejenigen gerichtet, die so gerne alle belehren und alles richtig machen.
Die Hinterlassenschaften seines Hundes räumt doch jeder vernünftige Mensch weg.
Wir haben immer genügend Sackerln für die Hunde mit dabei und werden auch verwendet,
und freilaufende Katzen gehören auch schon längst verboten.
In meinen Garten kommt zu 100% keine Katze hinein 
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3176099/
In Seekirchen (Flachgau) sorgt aktuell Hundekot auf Wegen, vor allem aber auf Weideflächen, für Probleme. Darauf macht Bürgermeister Konrad Pieringer (ÖVP) aufmerksam. Er appelliert an alle Hundebesitzer den Kot ihrer Tiere aufzusammeln. Momentan sei das oft nicht der Fall, was zu Ärger – aber auch Tierleid führe.
„Neospora caninum“ ist ein Parasit, der im Hundekot vorkommen kann und der Landwirten Sorgen macht. Er wird zwar in Salzburg laut Tierärzten nicht oft nachgewiesen, führte im Vorjahr aber nach Angaben eines Landwirts aus Seekirchen zufolge zur Frühgeburt und dann zum Tod eines seiner Kälber.
Auch andere Bauern berichten von Problemen mit der Mahd durch Hundekot, bestätigt Seekirchens Bürgermeister Konrad Pieringer von der ÖVP. Die Kunststoffsackerl würden oft einfach in die Wiese geschmisse, was nicht förderlich für das Vieh sei, so Pieringer: „Das sind die Sachen, die immer wieder auftauchen. Da versuchen wir, dass wir die Bevölkerung immer wieder sensibilisieren und aufmerksam machen, dass sie ihren Hundekot bitte selber entfernen sollen.“
Dieser Hundekot ist wirklich ein Problem am Land.
Ein Nachbar hatte auch schon das Problem mit Hundekot nach der Totgeburt eines Kalbes.
Es wäre wirklich nicht zuviel verlangr, wenn jeder Hundebesitzer den Kot seinen Hundes mitnimmt und in einen Mistkübel entsorgt.