Der Gemeinde Chiasso im Schweizer Kanton Tessin stinkt das Hundepipi in der Stadt: Ab August müssen Frauchen und Herrchen nicht nur wie schon vielerorts üblich das „große Geschäft“ ihrer Vierbeiner entsorgen, sondern auch beim Pinkeln nachspülen. In den ersten Wochen soll es Ermahnungen geben, wenn jemand erwischt wird, aber danach droht eine Buße von 100 Franken (etwa 107 Euro).
Gerade in der historischen Fußgängerzone mit Kopfsteinpflaster und besonderen Laternenpfählen sei das Hundepipi zum Problem geworden, sagt Stadtschreiber Umberto Balzaretti der Deutschen Presse-Agentur. „Dort musste immer extra geputzt werden, und mit der Wärme stinkt es auch.“
„Hundebesitzer sind verpflichtet, die flüssigen Ausscheidungen ihrer Tiere zu beseitigen, indem sie unverzüglich eine ausreichende Menge Wasser darüber gießen, um diese zu verdünnen und die betroffenen Flächen zu reinigen“, heißt es in der Mitte Juni aktualisierten Verordnung. „Zu diesem Zweck müssen sie beim Ausführen des Hundes auf öffentlichen oder für die Öffentlichkeit zugänglichen Flächen stets eine kleine Flasche oder einen anderen geeigneten Behälter mit Wasser bei sich führen.“
Die Stadt wolle auch Schilder aufstellen, um auswärtige Besucher auf die neue Regel aufmerksam zu machen. Für Katzen sei nichts Ähnliches vorgesehen, sagt eine Gemeindesprecherin auf Nachfrage. (dpa)
Also liebe Hundebesitzer, beim Gassi gehen immer einen Kanister Wasser mitnehmen – und einen Schrubber. Oder gleich einen Hochdruckreiniger. 😹
PS: Was machen dann die Fiaker in Wien, haben die einen Tankwagen dabei?
Der Gemeinde Chiasso im Schweizer Kanton Tessin stinkt das Hundepipi in der Stadt: Ab August müssen Frauchen und Herrchen nicht nur wie schon vielerorts üblich das „große Geschäft“ ihrer Vierbeiner entsorgen, sondern auch beim Pinkeln nachspülen. In den ersten Wochen soll es Ermahnungen geben, wenn jemand erwischt wird, aber danach droht eine Buße von 100 Franken (etwa 107 Euro).
Gerade in der historischen Fußgängerzone mit Kopfsteinpflaster und besonderen Laternenpfählen sei das Hundepipi zum Problem geworden, sagt Stadtschreiber Umberto Balzaretti der Deutschen Presse-Agentur. „Dort musste immer extra geputzt werden, und mit der Wärme stinkt es auch.“
„Hundebesitzer sind verpflichtet, die flüssigen Ausscheidungen ihrer Tiere zu beseitigen, indem sie unverzüglich eine ausreichende Menge Wasser darüber gießen, um diese zu verdünnen und die betroffenen Flächen zu reinigen“, heißt es in der Mitte Juni aktualisierten Verordnung. „Zu diesem Zweck müssen sie beim Ausführen des Hundes auf öffentlichen oder für die Öffentlichkeit zugänglichen Flächen stets eine kleine Flasche oder einen anderen geeigneten Behälter mit Wasser bei sich führen.“
Die Stadt wolle auch Schilder aufstellen, um auswärtige Besucher auf die neue Regel aufmerksam zu machen. Für Katzen sei nichts Ähnliches vorgesehen, sagt eine Gemeindesprecherin auf Nachfrage. (dpa)
Also liebe Hundebesitzer, beim Gassi gehen immer einen Kanister Wasser mitnehmen – und einen Schrubber. Oder gleich einen Hochdruckreiniger. 😹
PS: Was machen dann die Fiaker in Wien, haben die einen Tankwagen dabei?